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Sechs MJB-Alster-Jungs beim Länderpokal-Finale

Die Endrunde im Franz-Schmitz-Pokal findet mit der Teilnahme von sechs Spielern aus der MJB am kommenden Wochenende in Krefeld statt. Unsere 2001er stellen damit den größten Spieleranteil im Hamburger Team. Glückwunsch & "fingers crossed".


Foto von links: Luca Wolff, Nik Kerner, Robert Köpp, Philip Bezzenberger, Paul Zeller, Robert Campe.
SC

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Herren: TSV Mannheim – Club an der Alster 2:6 (0:3)

Mit einem Offensivspektakel hat sich der Club an der Alster am Sonntagnachmittag verdiente drei Punkte beim TSV Mannheim gesichert. 6:2 (3:0) gewannen die Hanseaten bei den Kurpfälzern und holten damit den zweiten Saisonsieg. Nach einem sehr einseitigen ersten Viertel entfachten die Gastgeber mehr Druck, ließen viele Chancen aber ungenutzt. Alster präsentierte sich vor dem Tor kaltschnäuziger und verteidigte mit einem gut aufgelegten Max Weinhold im Kasten erfolgreich bis zum Schlusspfiff einen Vier-Tore-Vorsprung.

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Damen:TSV Mannheim – Club an der Alster 1:3 (1:0)

Die Damen des Club an der Alster haben am Sonntagnachmittag ihre „Pflichtaufgabe“ bei Aufsteiger und Tabellenschlusslicht TSV Mannheim erledigt, hatten beim 3:1 (0:1) in der Kurpfalz allerdings ein hartes Stück Arbeit zu erledigen, denn der Underdog verkaufte die Punkte durchaus teuer. Alster legte einen eher verschlafenen Start hin, was der TSV Mannheim durchaus dazu zu nutzen wusste, zunächst auf Augenhöhe mitzuspielen. Zwar hatten die Gäste die eine oder andere Chance, ohne jedoch richtig zwingend zu sein. Ansonsten allerdings hatte man seine Mühe mit den griffigen und zweikampfstarken Mannheimerinnen, die sich damit sogar die Führung verdienten. Alster hatte den Ball im eigenen Kreis bereits abgefangen, konnte ihn jedoch nicht klären. So eroberte den TSV den Ball im Gegenpressing zurück und kam durch Paula Heuser zum Abschluss, den Alster sogar noch ins eigene Tor abfälschte (16.). Es blieb eine recht ausgeglichene Partie mit zwei unterschiedlich agierenden Mannschaften. Alster versuchte, das Spiel zu machen, Mannheim hielt mit Kampfgeist dagegen, sodass die rund 150 Zuschauer zwar kein ganz großes Hockey, wohl aber ein spannendes Spiel sahen.

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Damen: Mannheimer HC – Club an der Alster 1:3 (1:0)

In der Neuauflage eines der Vorsaison-Halbfinals siegten am vierten Spieltag der hockeyliga die Damen des Club an der Alster bei Vizemeister Mannheimer HC mit 3:1 (0:1). Im Topspiel des Tabellenersten gegen den Zweiten erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start und gingen durch Lydia Haase zwar in Führung, ließ in der Folge aber zu viele Möglichkeiten, darunter insgesamt sieben Strafecken, liegen und verloren so nach der Pause den Faden. Alsters Lisa Altenburg sorgte mit dem Ausgleich für den Wendepunkt in einer insgesamt hochklassigen Partie, Katharina Kirschbaum und Benedetta Marie Wenzel brachten die Hamburgerinnen auf die Siegerstraße. In der Tabelle zogen die Gäste trotz eines Spiels weniger mit dem Sieg am MHC vorbei und belegen nun den Spitzenplatz der Tabelle.

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Herren: Mannheimer HC – Club an der Alster 3:2 (2:0)

Der Club an der Alster musste am Samstag in der hockeyliga seine zweite Niederlage hinnehmen. Beim Mannheimer HC unterlagen die Hamburger mit 2:3 (0:2). Der amtierende Deutsche Meister bestimmte die ersten beiden Viertel nach Belieben, verlor nach der Pause etwas den Faden, fand aber vor allem durch eine sichere Eckenquote zurück in die Partie. Alster konnte kurz nach Wiederanpfiff auf 1:2 verkürzen, agierte aber vor allem im Schlussviertel zu hektisch und kam so nur zum 2:3-Anschlusstreffer. In der Tabelle stehen die Hanseaten nun fünf Punkte hinter dem heutigen Gegner, während der Titelverteidiger mit dem Sieg Anschluss an die Spitzenplätze hält.

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Tennis-Clubmeisterschaften 2017

Am 17. September fand bei uns auf der Anlage wieder das jährliche Tennis-Clubturnier statt. Rund 55 Jugendliche kämpften in vielen spannenden Spielen

gegeneinander, vielen Dank an Uwe und Jovan für die tolle Organisation.

Hier die Clubmeister in den einzelnen Altersklassen.

U7 Jungen: Leonard v. Kürthy

U8 Jungen: Hanno Schlaak

U8 Mädchen: Clivia Ross

U 9 Jungs: Paul Ballauff

U9 Mädchen: Mina Wagner

U10 Jungen: David Fuchs

U12 Jungen: Jesper Jensen

U 14 Jungen: Konstantin Matsui

U14 Mädchen: Nike Andersen

U18 Jungen: Hendrik Martens

Herzlichen Glückwunsch!

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Alster holt 3 Titel bei den Hamburger Tennis-Meisterschaften

Bei den diesjährigen Hamburger Tennismeisterschaften gewann Der Club an der Alster drei Titel: Julian Herzog gewann zum dritten Mal in Folge und ohne Satzverlust die U14 Einzelkonkurrenz ebenso wie das Doppel U14 zusammen mit Lenn Lümkemann (GTHGC) gegen seinen Bruder und Clubkameraden Leander Herzog und Benedikt Rake. Ein weiteres Doppel (U18) ging an Alexander Lawrenz zusammen mit Vincent Stephan (HTHC). Bei extremen Witterungsbedingungen glichen die Spiele in diesem Jahr einem Vielseitigkeitswettbewerb auf unterschiedlichen Böden: Asche-, Hartplatz- und Teppichspielqualitäten sowie späte Spielansetzungen waren teilweise notwendig um alle Paarungen beenden zu können. Nur am Finaltag kam die Sonne heraus und belohnte sie Finalisten für Ihre Geduld. Dank gebührt auch den umliegenden Vereinen, die spontan Ihre Hallenplätze zur Verfügung stellten.

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Jungs U14 zum dritten Mal ungeschlagen Hamburger Meister!

Auch in diesem Jahr konnte niemand das starke Alsterteam U14 auf dem Weg zum Meistertitel gefährden:
Benni Rake, Leander Herzog, Christian Reer und Leopold Laatz  ließen keinen Zweifel daran, dass sie mit Abstand das stärkste Team in der höchsten Hamburger Verbandsklasse sind. Gegner war im Halbfinale der Endrunde der ETV, Finalgegner war der UHC.

In diesem Jahr war die Dominanz besonders groß: im Halbfinale sowie im Finale wurde nicht nur kein einziges Spiel verloren, sondern sogar kein einziger Satz abgegeben! Nunmehr sind die Jungs seit drei Jahren ungeschlagen und holten sich zum dritten mal in Folge den Meistertitel.

Besonderen Dank gilt der engagierten Arbeit der beiden Trainer Carsten und Uwe!!

Alster go!


von links: Christian Reer, Leander Herzog, Benni Rake, Poldi Laatz, Carsten Krammenschneider

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1. Hockeyherren: Erster 3er gegen DHC eingefahren

Zweite deutliche Pleite für Aufsteiger DHC 

Die Herren des Club an der Alster haben Aufsteiger Düsseldorfer HC die zweite sehr deutliche Niederlage im dritten Saisonspiel beigebracht. Gegen einen über weite Strecken mit dem Spieltempo überforderten Liga-Neuling gewannen die Hamburger auf der eigenen Anlage auch in der Höhe nicht unverdient mit 8:2 (4:1). Allein vier Treffer verbuchte dabei der starke Jonathan Fröschle.

“Es ist nicht so, dass wir nicht auch Chancen zugelassen hätten. Düsseldorf war in Kontern durchaus gefährlich“, hatte Alster-Coach Fabian Rozwadowski beobachtet. „Aber wir waren vor allem im Umschaltspiel deutlich besser und gewinnen das auch in der Höhe verdient. Abgesehen vom ersten Viertel gegen Mülheim finde ich, sind wir sehr gut in die Saison gestartet. Wir machen in jedem Spiel Fortschritte, gehen klar in die richtige Richtung.“

Alster spielte seine individuelle Klasse im ersten Viertel gegen konsequent im Halbfeld stehende DHCer gut aus, drängte die Gäste in dessen Hälfte und ging durch einen Eckennachschuss von Niklas Bruns auch verdient in Führung (6.). Anschließend war man allerdings nicht schnell genug wieder konzentriert und gab diese durch ein Gegentor von Masi Pfandt schnell wieder ab (7.). In der Folge spielte man phasenweise schlampige Konter, was den DHC jedes Mal zu Gegenkontern einlud, die diese jedoch nicht verwerten konnten. So war es weiter nur Alster, dass Treffer verbuchte. Jonathan Fröschle verwandelte einen Siebenmeter (11.), Carl Alt legte nur drei Minuten später das 3:1 nach, und nach einem schön über links gespielten Angriff war es erneut Bruns, der den Keeper umspielte und den Ball ins Tor lupfte (29.).

Ein Fröschle-Hattrick nach dem Seitenwechsel entschied die Partie endgültig. Besonders sehenswerte war der Treffer zum 6:1, als sich Fröschle geschickt gegen drei Gegenspieler rausdreht und mit dem Rücken zum Tor per argentinischer Rückhand abschloss (48.). Der DHC versuchte auch danach, weiter mutig mitzuspielen, reagierte aber oft nicht schnell genug und brachte sich so um die Chance auf ein knapperes Ergebnis. Immerhin verkürzte Raphael Hartkopf noch einmal, als er einen Freischlag zentral am Alster-Kreis schnell ausführte uns mit der Rückhand flach den zweiten Gäste-Treffer markierte. Doch mit einem erfolgreich abgeschlossenen Konter in der Schlussminute stellte Constantin Staib den Endstand her.

Düsseldorfs Trainer Mirko Stenzel: „Man hat gesehen, dass wir in vielen Kleinigkeiten, und heute vor allem das Spieltempo und das Umschaltspiel, welches in der 1. Liga nötig wäre, noch nicht auf den Platz bringen. Wir haben über Phasen gut mitgehalten, aber die sind noch zu kurz, um am Ende wirklich um Punkte mitspielen zu können.“
 
Club an der Alster - Düsseldorfer HC 8:2 (4:1)
Tore:
1:0 Niklas Bruns (6., KE)
1:1 Masi Pfandt (7.)
2:1 Jonathan Fröschle (11., 7m) 
3:1 Carl Alt (14.)
4:1 Niklas Bruns (29.)
5:1 Jonathan Fröschle (37.)
6:1 Jonathan Fröschle (48.)
7:1 Jonathan Fröschle (54., 7m)
7:2 Raphael Hartkopf (58.)
8:2 Constantin Staib (60.)
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1. Hockeydamen: Zweiter Sieg im zweiten Spiel

Das Spiel vom vergangenen Sonntag (17.09.17) gegen die Damen des Düsseldorfer HC wurde nach dem 1. Viertel aufgrund des drohenden Gewitters abgebrochen und wird neu angesetzt!

Alster in Torlaune an der Tabellenspitze  – Hockeyliga.de

Am Ende wurde es dann doch ein klarer Erfolg! Die Damen vom Club an der Alster haben am Samstag vor rund 100 Zuschauern einen 7:1-Sieg (2:1) gefeiert und sind damit auch im zweiten Saisonspiel ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Allerdings konnte der Aufsteiger eine Halbzeit lang Paroli bieten. Alster-Neuzugang Lisa Altenburg erzielte ihre ersten Pflichtspieltreffer für ihr Team.

Nach einem wenig ereignisreichen ersten Viertel war es Altenburg, die den Torreigen einleitete. Trotz der Führung tat sich Alster aber schwer, gegen die tiefstehenden Gäste weitere hochkarätige Chancen herauszuspielen. „Es war auch ein bisschen ein Einstellungsproblem. Mannschaften wir Raffelberg sind eben auch kämpferisch gut unterwegs. Wir waren nicht zu 100 Prozent konzentriert und es fehlte auch an der nötigen Körperspannung”, stellte Alster-Trainer Jens George später fest.

So kam es, wie es kommen müsste. Statt auf 2:0 zu erhöhen, hatte Alster bei einem Lattentreffer von Suzan Steinhoff noch Glück gehabt. Wenig später aber landete ein Eckennachschuss von Darja Möllenberg im Kasten der Gastgeberinnen. Die Freude über den Ausgleich hielt allerdings nicht lange an. Fast postwendend vollendete Anne Schröder einen Angriff zum 2:1, nachdem Alster zuvor im Mittelfeld den Ball erobert hatte.

Die 15 Minuten, die dann nach dem Seitenwechsel folgten, bezeichnete Raffelbergs Trainerin Susanne Wollschläger anschließend als “unterirdisches Viertel”. Allein vier Gegentreffer, zwei davon nach Ecken, musste ihre Mannschaft in dieser Viertelstunde hinnehmen. Sekunden vor dem Ende der Partie fiel dann auch noch der siebte Treffer, nachdem Alster einmal mehr einen Ballgewinn im Mittelfeld verbuchen konnte und den Ball über drei Station Richtung Gästetor beförderte. Ein Tor, welches für Wollschläger den Unterschied zwischen beiden Teams deutlich gemacht habe: „Alster ist da eben cleverer als wir. Da sind wir als Aufsteiger noch zu lieb. In so einer Situation muss man das Spiel auch mal unterbrechen.”
 
Club an der Alster - Club Raffelberg 7:1 (2:1)
Tore:
1:0 Lisa Altenburg (18.)
1:1 Darja Möllenberg (25.)
2:1 Anne Schröder (26.)
3:1 Nele Sophie Aring (34., KE) 
4:1 Anne Schröder (36., KE)
5:1 Mieketine Hayn (39.)
6:1 Hanna Valentin (42.)
7:1 Lisa Altenburg (60.)
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1. Hockeyherren: 1. Punkt gegen CHTC!

Alster mit Leistungssteigerung zum ersten Punktgewinn – Hockeyliga.de

Die Herren des Club an der Alster haben sich mit einer klaren Leistungssteigerung zum Saisonauftakt, aber auch innerhalb der Partie, den ersten Punkt der noch jungen Saison verdient. Die Gäste aus Krefeld waren in einer Partie auf Augenhöhe lange das effektivere Team und konnten zwei Mal in Führung gehen. Doch fünf Minuten vor Ende belohnten sich die Hausherren für ein dominantes letztes Viertel, als der aufgerückte Jonathan Fröschle nach schönem Querpass für den 2:2-Endstand sorgte.

Alsters Trainer Fabian Rozwadowski: „Ich bin erfreut über die Leistung. Wir hatten diese Woche etliche Themenschwerpunkte, an denen wir gearbeitet haben. Es war eine deutliche Steigerung und geht in die richtige Richtung, was das wichtigste ist. Dennoch ist da noch Luft nach oben, weshalb es auch noch nicht zu einem Dreier gereicht hat. Aber es war da schon eine ganz andere Alster-Truppe auf dem Platz. Morgen gegen Düsseldorf wollen wir uns dann aber auch mal den ersten Sieg holen.“
CHTC-Coach Mats Mahn: „Das war ein sehr gutes, intensives Spiel mit viel Tempo und zwei Teams auf gutem Niveau. Wir haben es versäumt, das 1:3 zu machen, was möglich war. Dann kam Alster im Schlussviertel und hat über die individuelle Klasse noch den Ausgleich erzielt. Ich denke, insgesamt ist das ein verdientes Remis.“

Zu Beginn war Alster noch nicht ganz so konsequent in der Stellung der Verteidiger im Eins-Gegen-Eins. Dadurch konnten die im Umschaltspiel starken Westdeutschen schon ihre erste Chance der Partie zum 0:1 nutzen, als Alster rechts im Aufbau den Ball verlor und der ballführender Krefelder nicht konsequent genug unter Druck gesetzt wurde. Der sah Julius Breucker im Kreis gut positioniert, welcher aus kurzer Distanz traf (4.). „Auch da waren unsere Aktionen schon durchaus gut, aber es fehlten noch der letzte Push, die volle Zielorientierung“, so Rozwadowski.
 
Immerhin trug der gute Ansatz Früchte in der 8. Minute, als Alster nach Ballverlust im Gegenpress die Kugel zurückeroberte und Neuzugang Carl Alt am langen Pfosten per Stecher das 1:1 gelang. Alster danach bemüht, das Spiel zu machen, während Krefeld im Konter immer wieder sehr gefährlich war. Daraus resultierte schließlich auch das 1:2 (29.) kurz vor der Halbzeit, als ein in den Kreis reingedrückter Ball von Linus Michler im Tor untergebracht wurde.
Ab der zweiten Hälfte nahm die spielerische Dominanz von Alster etwas zu, ohne dass man die umschaltstarken Krefelder ganz ausschalten konnte. Doch die Zahl der Konter nahm langsam ab, bis im letzten Viertel das Powerplay der Gastgeber noch stärker wurde und sie Räume öffneten. Da hätte der CHTC die Partie vorentscheiden können, als ein guter Konter aber eben nicht konsequent zu Ende gespielt wurde. Alsters Druck zahlte sich fünf Minuten vor Ende aus. Im Eins-gegen-Eins über den ganzen Platz war auch Jojo Fröschle bis in den Krefelder Kreis aufgerückt und der stand für einen Querpass vor dem chancenlosen Mark Appel genau richtig, um unter dem noch heranspringenden Keeper zum 2:2 ins Tor zu schieben. Doch auch die Alsteraner ließen die Siegchance noch liegen, die sich bei einer Ecke kurz vor Ende ergab, wo der Ball knapp am Tor vorbeiflog.
 
Club an der Alster - Crefelder HTC 2:2 (1:2)
Tore:
0:1 Julius Breucker (4.)
1:1 Carl Alt (8.)
1:2 Linus Michler (29.)
2:2 Jonathan Fröschle (55.)
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Bridgeunterricht im Winter

Liebe Clubmitglieder,

auch in dieser Wintersaison bieten wir wieder Bridgeunterricht in unseren Clubräumen an. Bitte schauen Sie sich dazu die beigefügte Übersicht an. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . // Liebe Grüße
Angelika Grau

Bridgeunterricht Winter 2017

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Red White Night 2017

Nach dem Fest ist vor dem Fest. Hier gibt's die Red White Night 2017 noch Mal in Bewegtbildern von Davinia Karl!

 

 

 

KANN SCHON SEIN… 

Dass eine rosarote Brille den Blick auf die Wirklichkeit färbt. Von Zeit zu Zeit wünscht man sich sogar, man hätte sie auf, um das eine oder andere nicht so deutlich sehen zu müssen. Für einen Abend im Sommer allerdings trifft diese Betrachtungsweise ganz und gar nicht zu! Jedes Jahr am ersten Freitag nach den Sommerferien hat Glück, wer ohne diese Brille unterwegs ist. Sie würde nämlich etwas vermischen, was getrennt viel schöner ist: RED and WHITE im Clubhaus. 

Was vor fünf Jahren erstmalig in einer heißen Sommernacht gestartet ist, feiert zu seinem ersten kleinen Jubiläum einen Rekord: ausverkauft bereits zwei Wochen vorher – ein ganz schönes Gefühl. 

Um 19 Uhr herum sah es in den Straßen der Umgebung fast so aus, als ginge ein strahlenförmiger Sog vom Clubhaus aus: aus allen Himmelsrichtungen zogen Menschen in Autos, zu Fuß oder auf Fahrrädern in die Hallerstrasse, die eines einte: sommerliche, leichte rotweiße Kleidung. Vorbei an prächtigen Sportwagen und –rädern, die farblich gleich „gekleidet“ waren, passierten sie, einen Willkommensdrink in der Hand, den glitzernden Lamettavorhang. Und ab dann befanden sie sich im Herzen dieses rotweißen Magneten. 

Manche Gäste konnten übrigens erst einen Tick später kommen, denn zu gleicher Zeit vor einem Jahr starb einer der Feiervergnügtesten aus der Hamburger Hockeywelt und unserem kleinen Festausschuss, Coco Klose, und es fand am frühen Abend ein Hockeymatch beim HTHC in Erinnerung an ihn statt. Hipp Hipp Hurra, Coco. 

Das herrliche Buffet in seiner ganzen Vielfalt und der unübertroffene Gastroservice von Flo und Michi und dem gesamten Team schafften ihre eigene unglaubliche Wirkung, der sich alle nur zu gerne hingaben. Der Duft vom Grill, Fetzen von angeregten Gesprächen, hier und da das Staunen derjenigen, die das Glück hatten, die Kunststücke von Zauberer Shahin erleben zu können – und all‘ das begleitet von einer Leichtigkeit, die nur die lässigen Töne eines Saxophones verbreiten können; Danke, Prince Alec. 

Gar keine Frage, ohne so großzügige Clubpartner und Sponsoren wie ALLIANZ, DEUTSCHE SEE, MILFORD, PORSCHE, MAGNUS QUELLE, STILWERK, und HNF HEISENBERG E-BIKES gäbe es die Möglichkeit für einen Abend wie diesen nicht – umso dankbarer sind wir für diese Unterstützung und die zum Teil schon langjährige Treue! 

Ein fast unbemerkter, gemütlicher Übergang in die bewährten Ohren und Hände von DJ Sven fand statt und nachdem die Tanzfläche einmal freigegeben war, konnten bis in die frühen Morgenstunden alsterfarbene Punkte im Rhythmus absolut guter Musik irgendwo zwischen Tresen und der Russian Standard Bar der Ersten Hockeyherren ausgemacht werden. Dieser Drink aus Wodka, Lupina Ginger und Limette pur, der in eiskalten Kupferbechern serviert wird und dessen Erlös in die Vorbereitung der Herren in Barcelona fließt, war ebenso ein Erfolg wie der Gin Tonic mit Chilischote an der gegenüberliegenden Bar der Gastronomie. Von dort kamen durch die Schwingtür der Küche auch immer wieder so köstliche kleine Becher mit Eiskugeln, dass man ständig pendeln musste, damit einem nichts entging. Was für ein Genuss auf vollkommen rotweißer Linie. Eigentlich habe ich es schon immer gehofft, aber nun weiß ich es genau: man braucht nicht erst eine rosarote Brille, um etwas wirklich Wunderbares zu erleben…. 

PS. Solch‘ eine Nacht sollte am besten erst Wochen später aufhören. Dann allerdings ist schon Oktober. Sollten Sie es schaffen, bis dahin von Rot auf Blau zu wechseln, ist für Sonntag, den 8. Oktober, ab 11h im Club alles bereit für einen zünftigen und vor allem fröhlichen Oktoberfesttag. Ruhig schon mal notieren. // Melanie Cordua