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Hockey: Neuer Trainer für 1. Herren

Der Club an der Alster ist bei der Suche nach einem Cheftrainer für die 1. Herren fündig geworden. Der Bundesliga-Kader wird unter Leitung von Fabian Rozwadowski die Vorbereitung auf die Mitte September beginnende Bundesliga-Saison 2017/2018 aufnehmen. Der 34-jährige Hockeytrainer und gelernte Sportwissenschaftler war mit der TG Frankenthal im Frühjahr 2013 zurück in die 1. Hallen-Bundesliga aufgestiegen und wechselte dann nach sechsjähriger Tätigkeit nach Hamburg, wo er ein Jahr lang die Herren des Großflottbeker THGC betreute.


„Die Flottbeker und ich waren wegen unterschiedlicher Vorstellungen über den sportlichen Weg der Mannschaft bereits im Guten auseinandergegangen, als die Meldung kam, dass Russell Garcia Alster in Richtung englischer Nationalmannschaft verlassen würde“, erinnert sich Rozwadowski, der als Spieler mit Dürkheim unter anderem deutscher Meister und Europapokalsieger in der Halle wurde. „Es sind Kontakte entstanden, die immer konkreter wurden. Für mich ist es eine Ehre, für diesen Club zu arbeiten, weil auf der einen Seite dieser junge Kader, mit so vielen Talenten, von denen einige Aussicht auf den A-Kader und internationale Karrieren haben, super interessant ist und auf der anderen Seite mit Sportdirektor Jo Mahn, aber auch Hockey-Vorstand Lars Brenneke und Geschäftsführer Eiko Rott, Persönlichkeiten da sind, die auch als Aktive schon sehr erfolgreich waren und heute ähnliche Leidenschaft für diesen Sport haben wie ich.“ 

Sportdirektor Jo Mahn: „Es ist für einen so jungen Trainer sicherlich eine riesen Chance, mit einem so guten, jungen Team zu arbeiten. Wir sind noch gar nicht ganz fertig mit der Kader-Zusammenstellung, aber es wird ein sehr breiter, starker Kader, den wir dieses Jahr aufbieten können. Wir hoffen auf eine langfristige Zusammenarbeit mit ihm, nachdem der letzte Trainer nur für ein Jahr da war. Auf jeden Fall habe ich selten einen Trainer gesehen, der so brennt wie Fabian.“

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Update: Alster 2020

Liebe Mitglieder,  

wie avisiert möchten wir Sie in Bezug auf den Stand zu Alster 2020 regelmäßig auf dem Laufenden halten.  

In unserem letzten Workshop mit interessierten Mitgliedern haben wir versucht, gemeinsam die Prämissen für einen konsensfähigen Gesamtentwurf zu erarbeiten. In diesem Rahmen ging es auch darum, der Sorge Rechnung zu tragen, dass sich der Club in einer Umsetzungsphase nicht in eine Großbaustelle verwandeln wird und diesen für Monate bzw. Jahre lahmlegen würde. Ziel ist es also das Projekt in Einzelschritten umzusetzen von dem jeder Schritt in sich eine Verbesserung der Anlage bedeuten würde. Einige Schritte (z.B. neue Tennisplätze) können ggf. bereits heute unter bestehendem Planrecht errichtet werden, unabhängig vom Gesamtprojekt Alster 2020.

Wichtig ist es insoweit, einen Gesamtentwurf als Ziel zu haben in dem alle Bausteine schlussendlich ineinander greifen. Hier finde ich, haben wir wirklich gute Fortschritte gemacht. Zum ersten Mal haben wir eine Grundlage, die diskutiert und verbessert werden kann. Als ein Ergebnis haben sich einige wenige Mindestanforderungen herausgebildet:

  • 15 Tennisplätze
  • 1,5 Hockey Kunstrasenplätze
  • 1 weitere Hockeyhalle
  • 2 Hockeyplätze dauerhaft außerhalb unserer

Anlage   Ob wir ein neues Clubhaus bauen, oder wo wir in welcher Größe Fitness unterbringen, sind Detail-Bestandteile, die in die jeweiligen Planungen untergebracht werden können. Entwickeln müssen wir, wie und in welcher Anordnung wir die Bausteine platzieren.  Der erarbeitete Entwurf demonstriert, dass dieses möglich ist.

In Bezug auf Wellingsbüttel zeichnet sich seit der Reform der Sportanlagenlärmschutzverordnung eine Wendung ab. Zusammengefasst erhalten Spielstätten höhere Lärmkontingente (5 dB), die schützenswerte Mittagsruhe wird abgeschafft und der Bestandsschutz bei Veränderungen (z.B. Kunstrasen anstatt Naturrasen) geht nicht verloren. Wir erinnern uns, dieses war das ursächliche Problem in Wellingsbüttel, weil der TSC seinen Fußballplatz durch einen Kunstrasen erneuerte und den Anwohnern einen Anlass zur Klage lieferte. Wir sind in intensiver Prüfung, welche Auswirkungen dieses auf unsere Planungen haben wird und lassen das Ergebnis gutachterlich bestätigen.

Verschiedene Alternativen, die das Vorstehende berücksichtigen, möchten wir Ihnen im nächsten Schritt im Juli auf der Mitgliederversammlung vorstellen. Vor dem Hintergrund des aktuellen Planungsstandes möchte ich nochmals deutlich darauf hinweisen, dass wir zu diesem Zeitpunkt der Mitgliedschaft keine Pläne zur Abstimmung vorlegen werden und die Mitglieder auch nicht darum gebeten werden, sich für oder gegen etwas zu entscheiden. Wir werden lediglich einen planerischen Zwischenstand auf Basis der aktuellen Erkenntnisse sowie der bisherigen Mitgliederworkshops vorstellen. Das sich daraufhin ergebende Meinungsbild der Mitgliedschaft wäre für uns von großem Interesse.  

Es ist nur zu deutlich, dass der Platz auf dem Gelände ein hohes Gut ist, Entwürfe müssen den vielseitigen Interessen des Clubs Rechnung tragen. Eine Komponente bleibt aber nach wie vor ungewiss. Das ist die Frage eines neuen Stadions. Wir werden die  Fläche eines potentiellen neuen Stadions definieren und vorgeben müssen, um den laufenden Spielbetrieb auf der Anlage zu gewährleisten und uns auch ansonsten nicht  zu sehr einschränken zu lassen. Daher sollten keine unumkehrbaren Entscheidungen getroffen werden (wie z.B. Über den Verkauf von Wellingsbüttel), bevor nicht eben dieses Thema hinreichend geklärt ist. Wichtige Voraussetzung dafür ist weiterhin, dass ein Investor und Betreiber gefunden wird. Damit diese Suche in Gang gesetzt werden kann, müssten die Clubmitglieder in naher Zukunft insoweit ein Votum abgeben und uns das Mandat dafür übertragen. Ohne dieses Mandat wird es keine nachhaltige Ansprache geben können, und ohne konkreten Investor werden wir nicht erfahren, ob die Realisierung eines neuen Stadions überhaupt möglich erscheint und zu welchen Bedingungen.  

Offen bleiben ebenfalls die Verhandlungen mit dem DTB, der parallel mit ins Boot geholt werden muss und mit dem wir unbenommen der Presseverlautbarungen in laufenden Gesprächen sind. Wie wir der Presse in den vergangenen Wochen entnehmen konnten, ist sich dieser scheinbar uneins über seine eigenen Ziele. Vieles wird klarer werden, wenn das Format für das ATP Turnier nach 2018 feststeht.

Abschließend möchte ich folgendes deutlich machen. Der Eindruck in der Öffentlichkeit sollte vermieden werden, dass wir um jeden Preis bereit sind, unsere Erbpacht zu verlängern. Wir sind die einzige Partei in dem Verhältnis mit dem DTB und Stadt, die unter Umständen bereit und in der Lage ist die notwendigen Ressourcen aufzubringen, um ein solches Projekt umzusetzen. Nicht um jeden Preis, heißt meiner Meinung nach auch warten zu können, wenn der Preis zu hoch ist. Vergessen wir nicht, dass über die nächsten Jahre mehre Millionen in die Instandhaltung unseres Stadions durch den DTB fließen müssten. Ob der DTB diese Mittel aufbringen kann, bleibt abzuwarten.

Erinnern wir uns an die ursprünglichen Ziele von Alster 2020. Nur zum einen geht es im Vordergrund um die Verlängerung unserer Erbpacht.  Ein ganz wesentlicher Aspekt ist viel zu sehr in den Hintergrund geraten: Wir wollten erreichen, dass der Club auf seiner zentralen Anlage zusammenkommen kann und belebt wird und die Sportbereiche nebeneinander ausgeübt werden und weiter zusammenwachsen können. Es lohnt sich, sich weiter dafür einzusetzen und ergebnisoffen zu diskutieren. // Edward Martens

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Hockey: Neuzugang bei den 1. Herren

Eine Top-Verstärkung im Sturm ab der neuen Saison!

Seit 6 Jahren spielt Carl Alt in der Bundesliga beim UHC. Jetzt wechselt der 24-jährige Stürmer zum Club an der Alster und wird die 1. Herren im Angriff verstärken.

Der Stürmer freut sich auf seine neue Aufgabe im "jungen und dynamischen Team, seine Erfahrung mit einzubringen." Dabei brennt Carl "Tore für den Club an der Alster zu schießen". Wir freuen uns den EHL-Sieger von 2012 und Torschützenkönig der vergangenen Hallensaison in unseren Reihen zu haben!

Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

 
 

Ein Beitrag geteilt von CARLAI (@carlxcarter) am 22. Mai 2016 um 23:19 Uhr

 
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Tennisherren 50 Nordostdeutscher Meister 2017

Tennis Herren Ü50

v.l.n.r. unten: Miguel Puig-de Vall Lamolla, Frank Unkelbach, David Miguel-Lapiedra, Peter Dill - oben von links:
Andreas Heider, Peer Laux, Karsten Krammenschneider, Christian Karl, JC Engelke -es fehlen Ernes Husarich und Ortwin Meis

Am letzten Wochenende konnten unsere erfolgsverwöhnten Tennis-Herren 50 nach einem teilweise hart erkämpften 6:3 Erfolg beim Tabellenzweiten Zehlendorfer Wespen in Berlin erneut ungeschlagen ! den Titel holen und sind damit erneut im "Final Four" um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Diese wird dann am ersten Septemberwochenende diesmal wieder bei uns am Rothenbaum ausgetragen. Ehemalige Weltklassespieler werden erwartet. Mannschaftsführer Peer Laux und Co. werden sich alle Mühe geben, um Spielern und Gästen dieser großartigen Veranstaltung einen würdigen Rahmen zu bieten. // JC

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Demian Raab macht sich fit für die Universiade

Demian Raab, 23 Jahre alt und Student an der Universität Hamburg. Sein Ziel, noch mal richtig fit machen für die 29. Universiade in Taipeh 2017. Denn neben seinem Studium der Sozial Ökonomie heißt es jetzt wieder den Platz zu studieren und sich auf die anstehende Saison mit den 1. Tennisherren in der 2. Bundesliga vorbereiten. Als Hitting-Partner von Carina Witthöft, konnte Demian schon beim Grand Slam in Paris internationale Luft schnuppern, bevor die Reise nach Taiwan startet!


Vom 19. – 30. August 2017 findet die 29. Universiade in Taipeh statt. Ein Multisport-Event für Universitätssportler, das von der International University Sports Federation (FISU) organisiert wird. Die 2017 Taipeh Summer Universiade umfasst 14 obligatorische Sportarten und 7 optionale Sportarten, die vom Gastgeberstadt gewählt wurden.


Athlete Stories: Tennisspieler Demian Raab im Fokus

Mit dabei unser "Demi" für Deutschland! Im schicken Bericht von Eurosport bekommen wir einen tollen Einblick in Demians Tennisleben! Anschauen und ganz bald mitfiebern. Go Demi, GO-GO Demi!!!

 

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Benni Rake siegt beim J3-Turnier in Kiel

Bei extremen Wetterverhältnissen fand das J3-Turnier am Wochenende in Kiel statt. Am Freitag musste der Turnierstart bei starkem Gewitter in die Halle verlegt werden. Am Samstag ging es dann bei über 30 Grad in der Sonne draussen weiter. Benni spielte dominant, gab im gesamten Turnier keinen Satz ab und siegte im Finale souverän gegen den Hamburger Marvin Wartwig 6:0, 6:1. Wir gratulieren!

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Sechs MJB-Alster-Spieler sind für die U16 beim Franz-Schmitz-Pokal nominiert

Doller Erfolg für unser MJB-Team:
Sechs von acht Alster-Spieler sind heute beim letzten HHV-Trainingstag der U16 für den Franz-Schmitz-Pokal am kommenden Wochenende in Nürnberg nominiert worden. Gratulation an Philip Bezzenberger, Robert Campe, Nik Kerner, Jonas Mücke, Luca Wolff und Paul Zeller.
Habt Spaß, gebt Vollgas und genießt das kommende Wochenende!


obere Reihe 3. v. li. Philip Bezzenberger, 4. v. li. Paul Zeller, 8. v. li. Luca Wolff, 9. v. li. Nik Kerner
untere Reihe 3. v. li. Robert Campe, 4. v. li. Jonas Mücke

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4 Alsteranerinnen beim 4 Nationen Cup dabei

Beim 4 Nations Cup 2017 in Berlin, treffen die DANAS auf China, Irland und Korea. Ganz zu unserer Freude sind auch vier Spielerinnen der ersten Damen dabei. Mit Hanna Granitzki (die ihr erstes A-Länderspiele bestreitet), Victoria Huse, Benedetta Wenzel und Miketiene Hayn, hat Bundestrainer Jamilon Mölders vier Alsteranerinnen nominiert. Super Sache!

Im Livestream können alle Spiele hier verfolgt werden. Wir sind definitiv dabei! 


 Hockey Four Nations Cup 2017 - Tag 1

 

Zeitplan: 
Donnerstag:     19:00 Uhr – Deutschland vs. Irland
Freitag:            19:00 Uhr – Deutschland vs. Korea
Sonntag:          14:00 Uhr – Deutschland vs. China

Sportdeutschland.TV zeigt den Four Nations Cup der Damen vom 15. bis zum 18. Juni LIVE und on demand.

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1. Tennisdamen beenden Saison auf Platz 3

1. Damen Tennis

Bei Waldau Stuttgart : Klassenerhalt 1.Damen Tennis-Bundesliga 2017: v.l.n.r. Lisa Matviyenko, Jennifer Witthöft, Karen Barritza, Kristina Kucova, Katarina Kawa, vorne Teamchef JC Engelke und Chefcoach Sönke Capell – Foto:Betreuer Andy Verpoort – schon auf dem Weg zum Flieger: Stephanie Foretz

Damentennis-Bundesliga 2017 oder jwd mit Capello, Andy und JC

Auch das letzte Wochenende in der diesjährigen Damentennisbundesligasaison war ein echter Alterungsfaktor für Teamchef JC. Die Unwägbarkeiten von Match-Tiebreak-Regel und zwei Absteigern von sieben Mannschaften auf Top-Niveau sowie der permanenten Unsicherheit: wer steht der  jeweiligen Mannschaft als Spielerin überhaupt am jeweiligen Spieltag zur Verfügung, sorgten auch dieses Jahr für maximale Spannung um den Klassenerhalt bis zum letzten Spieltag. 30 Minuten vor Beginn der Matches eines Spieltages wird die Aufstellung dem Oberschiedsrichter abgegeben, in den meisten Fällen hat der jeweilige Teamchef erst in buchstäblich letzter Minute das Team (mindestens sechs Spielerinnen sonst €5000 Strafzahlung) zusammen, je nach Turnierverläufen auf der WTA Tour. Alle Spielerinnen spielen nämlich unter der Woche internationale Preisgeldturniere (wie zum Beispiel die French Open –Roland Garros- in Paris) für die Weltrangliste und können ihrem Club-Team nur zur Verfügung stehen, wenn sie rechtzeitig ausscheiden.  Das letzte Wochenende mit den Spieltagen 5 und 6 am Freitag und Sonntag vor Beginn der Rasensaison ist da besonders schwierig, weil natürlich die meisten Spielerinnen am nächsten Montag auf Rasen spielen müssen und die Umstellung von Sand schon einmal ein Trainingswochenende benötigt. Nachdem diese eher organisatorischen Probleme häufig in buchstäblich letzter Minute vom jeweiligen Teamchef gelöst wurden müssen die Damen eigentlich dann nur noch gewinnen, besonders die Doppel, und das wird häufig schwierig.

Nach bereits zwei hohen Siegen gegen Blau Weiss Berlin (7:2) und den TC Radolfzell (8:1) brauchte Alster nur noch einen Sieg für den erneuten  Klassenerhalt in der höchsten deutschen Liga. Letzten Freitag am Rothenbaum gegen den Tabellenzweiten aus Aachen lagen unsere Damen (mit Sieg von unserer Fed-Cup-Spielerin Carina Witthöft im Spitzeneinzel)  bereits mit 4:2 nach den Einzeln vorne, wurden aber von der Aachener Doppelspielstärke quasi noch rechts überholt. Carina war zu diesem Zeitpunkt bereits mit Rückenschmerzen zuhause, konnte also nicht eingesetzt werden. Damit war die zweite (nach der ebenso unglücklichen in Karlsruhe...) 4:5 Niederlage der Saison perfekt und der Klassenerhalt verschoben. Am nächsten Tag ging es dann zum dritten Mal in diesem Jahr in den Süden, nach Karlsruhe und Radolfzell war jetzt Stuttgart dran. Insgesamt konnten zu diesem Zeitpunkt noch vier der sieben Teams potentiell absteigen.

Bei endlich einmal hochsommerlichem Kaiserwetter reiste Alster´s letztes Aufgebot ohne Ersatzfrau auf die extrem gastfreundliche Bürklsche Waldau und besiegte Stuttgarts ebenfalls letztes Aufgebot vor auch hier nur 300 dafür sonnengegerbten Zuschauern bereits nach den Einzeln mit 5:1 am Ende 6:3. Dabei waren aber wieder zwei sehr, sehr enge Match-Tiebreak-Entscheidungen und es hätte auch leicht und locker 3:3 nach den Einzeln stehen können und dann wäre es in den Doppeln nochmal verdammt eng geworden...Ende gut, alles gut : Alster wurde schließlich Tabellendritter (letztes Jahr 4.Platz) –Regensburg mit Kerber und Görges erneut Deutscher Meister. Absteigen müssen Blau-Weiß-Berlin ohne Sieg und der TC Radolfzell mit zwei Siegen. Und dann kam die spätabendliche Rückfahrt Stuttgart –Hamburg (Karlsruhe –Hamburg war aber nicht zu toppen..) auf einer deutschen Autobahn.. Fazit : Saison 2017 überlebt und die Mädels und Andi und Capello und Matti und natürlich unsere Gastro , die waren einfach alle Weltklasse! // JC 


Mission erfüllt! Unsere Tennisdamen sicherten mit einem Sieg bei TEC Waldau in Stuggart den Verbleib in der 1. Tennisbundesliga der Damen und untermauerten ihre starke Saison. Wer in den Genuss gekommen ist, die Damen spielen zu sehen, weiß wovon wir reden!

Abschlusstabelle 2017


6. Spieltag

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Tennis U14: Benni, Jannik und Julian erfolgreich bei den Norddeutschen Meisterschaften

Erneut hatten sich mit Benni Rake, Jannik Oelschlägel und Julian Herzog gleich drei Alsterspieler für die Norddeutschen Meisterschaften U14 qualifiziert  - das Turnier wird  von den 16 besten Spielern aus 7 Bundesländern bestritten

Jannik und Julian gelang jeweils der Einzug ins Halbfinale, Benni ins Viertelfinale. Außerdem zogen Benni und Jannik gemeinsam im Doppel ebenfalls ins Halbfinale  ein. Ein tolles Ergebnis für unsere Jungs – bei 30 Grad und teilweise bis zu vierstündigen Spielen auf höchstem Niveau eine großartige sportliche Leistung!

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Tennisdamenbundesliga: 4. Spieltag in Radolfzell am Bodensee

On Tour beim ehemaliger Deutscher Meister - JC wieder gealtert!

Es war unglaublich glücklich für uns im Spielverlauf! Caroline Werner ist ganz unglücklich umgeknickt bei 6:2 5:5 - hätte gegen unsere Kristina Kucova wohl gewonnen - Jennifer Witthöft noch unglaublich stark nach 4:6 0:3 Rückstand zurückgekommen und Karen Barritza 11:9 Sieg im Match-Tiebreak nach 7:9 Rückstand und Abwehr von zwei Matchbällen ...

Elise Mertens (letztes Match war schließlich gegen Venus Williams in dritter Runde Roland Garros, nun Radolfzell: welch Kontrast..) gewinnt knapp den ersten Satz im Tiebreak gegen Sesil Karantcheva ...danach sicher... nur Tamara Korpatsch und Lisa Matviyenko arbeiten ihre Gegnerinnen solide weg! Es hat wieder Erwarten nicht (!) geregnet (Riesen-Zeitdruck wegen letzter Maschine nach Hamburg. JC und Sönke Capell müssen schließlich unbedingt morgen um 8 bei der Arbeit antreten) … Elise Mertens sagte erst am Sonntag um 12.30 Uhr in letzter Sekunde zu, im Hotel hat keiner wegen Hitze/Schwüle ein Auge zugetan etc. etc.


Zwischenbericht gegen den neuen deutschen Meister Regensburg

Sa. 03.06.2017 11:00

Der Club an der Alster Hamburg vs.

Eckert Tennis Team Regensburg 1:8     anzeigen 

Gegen die Tennisdamen aus Regensburg, gab es trotz enger Partiennichts zu holen, aber die Niederlage haben die Mädels gut weggesteckt und zu Besuch am Bodensee…


TC Radolfzell 1 : Der Club an der Alster Hamburg - 1:8

Nach dem 4. Spieltag stehen die Tennisdamen auf dem dritten Platz und treten am kommenden Freitag (09.06.17) ab 13 Uhr auf eigener Anlage gegen den Zweitplatzierten von TK Blau-Weiss Aachen an!

Puuh! Geschafft! // LG vom erschöpften JC vom Gate A75 in Zürich Airport

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Hockey: 1. Damen Finaleinzug nur knapp verpasst

Wir gratulieren den neuen Deutschen Meistern UHC (Damen) und dem Mannheimer HC zum ersten Blauen Wimpel in der Vereinsgeschichte bei den Herren! Zudem für das tolle Event und die gigantische mediale Umsetzung. So bringt Hockey einfach "BOCK"!

Unseren 1. Hockeydamen wollen wir, auch wenn es nicht ganz gereicht hat zum Finale, zu einer grandiosen Saison. Jens George und Co-Trainer Manuel Altenburg haben aus seiner jungen Mannschaft ein tolles Team gebaut, das Lust auf mehr macht!

Im Spielbericht gibt es noch mal alle Tore im Video des Halbfinals gegen die Gastgeberinnen vom Mannheimer HC.


Mannheimer HC - Club an der Alster 3:2 (2:2) – hockeyliga.de

Im zweiten Halbfinale der Damen-Endrunde beim Final Four in Mannheim haben die Gastgeberinnen vom Mannheimer HC die Hamburgerinnen vom Club an der Alster mit 3:2 (2:2) geschlagen und zogen somit das erste Mal in der Vereinsgeschichte in ein Finale um die Deutsche Feld-Meisterschaft ein. Im Endspiel treffen die Mannheimerinnen am Sonntag um 11.30 Uhr auf den Titelverteidiger UHC Hamburg, der sich im ersten Halbfinale gegen die Damen von Rot-Weiss Köln durchgesetzt hatte.

Philipp Stahr: „Wir konnten die durchaus große Nervosität, die vor der Partie spürbar war, zum Glück recht früh ablegen und haben in der Phase gut verteidigt. Nach drei Minuten musste aber leider Florencia Habif raus, die sich das Knie verdreht hat. Ihr Einsatz im Finale ist sehr fraglich. Wir werden heute noch ein MRT machen lassen. Als dann auch noch Camille Nobis nach einem Zusammenprall auszufallen drohte, hatte ich Befürchtungen, wir müssten die zweite Hälfte mit zwei Auswechselspielerinnen weniger agieren, und das bei 30 Grad! Aber Camille konnte weiterspielen. Wir haben nach der 2:0-Führung, die ich verdient fand, zwei Mal schlecht verteidigt und unseren Vorsprung dadurch hergegeben. In der zweiten Hälfte haben wir uns etwas weiter zurückgezogen und durch Konter Nadelstiche gesetzt. Das haben wir gut gemacht, und deshalb finde ich den Sieg auch verdient!“
Sein Gegenüber Jens George hingegen sah sein Team „über weite Strecken besser. Wir haben uns durch das erste Gegentor rausbringen lassen. Aber das war ein ganz starkes Match meiner Mannschaft. Wir haben Mannheim vor große Probleme gestellt. Am Ende war es Unerfahrenheit und jugendlicher Leichtsinn, dass wir uns nicht an die Mittellinie zurückgezogen haben in der Schlussphase, sondern den Konter zum 2:3 fangen. Schade, dass uns fünf Sekunden vor Ende der Videobeweis nicht gestattet wurde. Auch wenn wir eventuell nicht Recht bekommen hätten...“

Die ersten zehn Minuten dieses Halbfinales gehörten eindeutig den Hamburgerinnen: Die Damen vom Club an der Alster kontrollierten den Ball, gewannen mehr Zweikämpfe und arbeiteten sich das ein oder andere Mal in den gegnerischen Kreis vor - scheiterten jedoch an der Mannheimer Defensive. Die erste Torchance des Tages ging deshalb auch verdient auf das Hamburger Konto, jedoch konnte die Mannheimerin Julia Meffert ihren Schläger gerade noch dazwischen halten. Kurz darauf kam Alster erneut zwei Mal zu guten Chancen: Ein Konter über rechts erreichte Mieketine Hayn, ihr Schuss ging aber knapp links am Tor vorbei. Beim nächsten Versuch gewann Cristina Guinea ihren Zweikampf gegen Sonja Zimmermann: Guinea versuchte es im Alleingang, scheiterte aber an der Mannheimer Schlussfrau. 

Der MHC tat sich in dieser ersten Spielphase eher schwer, da halfen auch die lautstarken Fangesänge des "Blauen Blocks" erstmal nicht. Und dann kam Minute 11. Der Befreiungsschlag für die Mannheimerinnen. Maria Tost spielte von der Mittellinie nach rechts auf Greta Lyer, die griff den Ball erfolgreich ab und schoss direkt vors Tor, wo Camille Nobis quasi nur noch den Schläger reinhalten musste. Der Mannheimer HC ging überraschend in Führung - und damit nicht genug: Nur zwei Minuten später spielte Nike Lorenz auf Maxi Pohl, es klingelte erneut im Hamburger Tor. Doch die Alsteranerinnen ließen sich durch den 0:2-Rückstand nicht verunsichern, im Gegenteil: Mieketine Hayn kämpfte sich über links bis in den Kreis vor, scheiterte dann aber wieder an der MHC-Verteidigung.

Tore Halbzeit 1: MHC vs. DCaDA

Zeit für die erste Auszeit dieser Partie - und die nutzte Alster offensichtlich ziemlich gut. Ein Angriff über links landete direkt vorm Mannheimer Tor, Marie Jeltsch vollendete mit einem Stecher: Der Anschlusstreffer für Alster. Von diesem Zeitpunkt an nahm das Spiel richtig Fahrt auf: Eine Torchance folgte auf die nächste. Erst Anne Schröder von der Mittellinie nach links auf Mieketine Hayn, die scheiterte an der Torfrau. Im Umkehrschluss probierte es Lydia Haase mit einem harten Schuss über rechts, Maria Tost stand bereit, aber die Hamburger Schlussfrau parierte.

In der 29. Spielminute brachte ein schöner Doppelpass von Emily Kerner und Mieketine Hayn die Hamburgerinnen dann endgültig zurück ins Spiel: Über rechts ging der Ball von Emily auf Mieketine und zurück, die 18-Jährige verwandelte. Mit dem 2:2-Unentschieden ging es dann auch in die Pause. 

Die zweite Halbzeit startete quasi direkt mit einer Ecke für die Hamburgerinnen nach einem Fußspiel - aber auch die konnten die Alster-Damen nicht in ein Tor ummünzen. Dafür erspielte sich der MHC zwei Minuten später die Führungschance, ebenfalls durch eine kurze Ecke: Aber auch diesmal behielt die Torfrau die Nerven. 

Für den ersten Videobeweis bei diesem Spiel sorgte dann das Aufeinandertreffen von Viktoria Huse und Nike Lorenz: Erstere machte sich im Alleingang auf das Mannheimer Tor auf, Letztere ging dazwischen - der Schiedsrichter pfiff auf Siebenmeter wegen Stockfoul. Doch der MHC plädierte auf sauberes Tackling und forderte den Videobeweis an - der Videorichter entschied zugunsten der Gastgeberinnen, kein Siebenmeter. 

Insgesamt verlief die zweite Halbzeit ziemlich ausgeglichen, beide Mannschaften spielten sich immer wieder in den gegnerischen Kreis vor, konnten aber zunächst nicht mehr erfolgreich vollenden. Gerade bei der Eckenverwertung ließen Alster und der MHC einige Chancen liegen. 

Erst sieben Minuten vor Schluss klingelte es wieder - und zwar im Hamburger Tor. Julia Meffert spielte über rechts auf Nadine Kanler, die wartete schon im Kreis und brachte mit ihrem Schuss ins linke Eck die 3:2-Führung - und damit die erste Finalteilnahme der Mannheimer Damen bei einer Feldendrunde.

3:2-Siegtreffer für den MHC

 Tore:
1:0 Camille Nobis (11.)
2:0 Maxi Pohl (13.)
2:1 Marie Jeltsch (18.)
2:2 Emily Kerner (29.)
3:2 Nadine Kanler (63.)

Ecken:
2 (0 Tore) / 3 (0 Tore)
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Halbfinale Damen: Mannheimer HC – Club an der Alster Sa., 12.45 Uhr

Im zweiten Halbfinale fordert der Club an der Alster, der erst am letzten Spieltag der regulären Saison die Qualifikation für das Final Four geschafft hatte, den Hauptrunden- Ersten und Endrunden-Gastgeber Mannheimer HC. Auch wenn die Mannheimerinnen nach einer überragenden Saison als leichter Favorit gelten dürften, das Team aus Hamburg konnten sie in dieser und auch in der vorangegangenen Saison nicht bezwingen.