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Christian Reer gewinnt NTSV-Cup!

Nach dem souveränen Gewinn der Hamburger Tennis-Mannschaftsmeisterschaften vor 2 Wochen setzt sich die Erfolgsserie des starken Alsteraner U14-Teams fort: Diesmal war Christian Reer an der Reihe. Er gewann den zur DTB-Rangliste zählenden NTSV-Cup. Christian blieb im gesamten Turnierverlauf ohne Satzverlust und besiegte im Finale Carl Degenhardt (UHC) deutlich mit 6:3 und 6:1. Weiter so!

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1. Herren: DCadA vs. RWK 2:3 (2:1)

Köln dreht Partie in der Schlussphase – Hockeyliga.de

Die Herren von Rot-Weiss Köln haben die Partie am Sonntagnachmittag beim starken Club an der Alster mit 3:2 (1:2) gewonnen und festigen damit ihren Platz in der Spitzengruppe der Feldhockey-Bundesliga. Allerdings ließ man dem Gegner eine Halbzeit lang zu viel Entfaltungsmöglichkeiten, sodass erst zwei späte Eckentreffer den Sieg für die Domstädter einbrachten.

„Das fühlte sich ähnlich an wie letzte Woche gegen den HTHC”, gestand Kölns Trainer André Henning. „Mit dem Unterschied, dass wir diesmal das Resultat geholt haben. Es spricht aber für die Moral der Jungs, wie sie sich da über den Kampf in der zweiten Halbzeit rausgezogen haben. Solche Punkte, die man vielleicht auch etwas glücklich erst kurz vor Schluss holt, gehören über die Saison gesehen eben dazu.“

Alsters Coach Fabian Rozwadowski: „Natürlich ist es unglücklich, dass wir so kurz vor Schluss sogar noch verlieren, zumal wir das Spiel eine Halbzeit lang absolut im Griff und nach dem 2:0 und dem 2:1 genügend Konterchancen haben, um die Partie zu entscheiden. Aber wir waren eben in der zweiten Hälfte nicht mehr richtig dabei, waren vor allem im Mittelfeld nicht mehr präsent genug.“

Die Zuschauer sahen zwei sehr unterschiedliche Halbzeiten. Alster begann enorm stark, zeigte ein gutes Passspiel, konterte gefährlich, weil man auch sehr gut nach hinten arbeitete und schnell umschaltete. Köln hingegen fand praktisch kaum statt in den ersten 30 Minuten, kam nicht in die Zweikämpfe, ließ den Ball zu wenig laufen und gab Alster viel zu viel Platz für gefährliche Konter. „Wir waren die ersten 20 Minuten sehr schwach, haben Alster praktisch widerstandslos alles machen lassen, was es wollte“, fand Henning. Und die Hamburger nutzten das auch zu zwei Treffern. Erst traf Niklas Bruns (9.), und dann vollendete Constantin Staib einen dieser schnellen Konter nach einem Schlenzer über die gesamte Kölner Abwehrreihe mit einem Volley-Dropshot flach ins Tor (15.). Auch danach hatte Alster noch die eine oder andere glasklare Chance über Konter, verpasste es aber, nachzulegen. So bekam Köln schon gegen Ende der ersten Halbzeit besser die Kurve und verkürzte durch Jan Fleckhaus, der ein Zuspiel von Mats Grambusch verwertete (30.).

Alster versuchte auch nach dem Seitenwechsel, sein Spiel weiter so durchzuziehen, doch Köln kam griffiger aus der Kabine, stand jetzt defensiv besser und ließ den Gastgebern längst nicht mehr so viel Platz. Dazu liefen das Pass- und das schnelle Umschaltspiel bei Alster nicht mehr so rund wie zu Beginn, sodass gerade im Mittelfeld Köln die Oberhand gewann. Florian Adrians hatte bereits in der 37. Minute den Ausgleich für Rot-Weiss auf dem Schläger, doch sein sehenswerter Stecher krachte nur an die Latte. Alster bekam jetzt kaum mehr Zugriff, während Köln das Geschehen fortan klar bestimmte, sich viele Kreisszenen und Chancen erarbeitete. „Heute haben wir es nicht zwingend spielerisch gelöst, sondern über den Willen und den Kampf“, hatte Henning auch viele technische Mängel in seinem Team beobachtet. Und so brauchte es am Ende zwei Strafecken, um das Spiel noch zu drehen. Benedikt Swiatek (57.) und Christopher Rühr in der Schlussminute, der den Ball an der ersten Welle vorbei auf der Handschuhseite des Keeper unterbrachte, sicherten die drei Punkte für die Domstädter.
 
Club an der Alster - Rot-Weiss Köln 2:3 (2:1)
Tore:
1:0 Niklas Bruns (9.)
2:0 Constantin Staib (15.)
2:1 Jan Fleckhaus (30.)
2:2 Benedikt Swiatek (57., KE)
2:3 Christopher Rühr (60., KE)
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1. Damen: Alsterdamen weiterhin ohne Punktverlust!

Club an der Alster - Rot-Weiss Köln 5:3 (2:1) – Hockeyliga.de

Der Club an der Alster hat am Samstag seinen Spitzenplatz in der Tabelle vor dem punktgleichen Mannheimer HC verteidigen können. Gegen RW Köln gelang ein 5:3-Sieg (2:1), mit dem sich Gäste-Trainer Markus Lonnes aber so gar nicht anfreunden konnte.

Lonnes: „Das war extrem frustrierend. Wir kriegen drei irreguläre Gegentore, bei denen jeder am Platz gesehen hat, dass das so war, nur die Schiedsrichter nicht. Deren Leistung war nicht erstligareif. Die Mannschaft hat das eigentlich gut gemacht, ist immer wieder hinterhergelaufen, hat Rückstände aufgeholt. Am Ende hätte Alster dann natürlich auch höher gewinnen können, aber da war unsere Moral dann auch gebrochen. Da hatten die Mädels registriert, dass sie heute keine Chance hatten, hier etwas mitzunehmen.”
Alster-Trainer Jens George: „Wir sind wieder nicht gut ins erste Viertel gekommen, haben die Zweikämpfe nicht gut angenommen. Das war in den letzten Spielen genauso – wir liegen fast immer 0:1 hinten. Später hatten wir dann guten Zugriff, haben uns viel besser angestellt und die Tore gemacht. Aber nach dem 4:2 ist die gleiche Einstellung plötzlich wieder da gewesen: Es wird nicht mehr in die Zweikämpfe gegangen, was den Gegner wiederaufbaut. Meine Hauptkritik ist deswegen, dass wir es noch nicht schaffen, 60 Minuten konstant durchzuspielen. Da ist noch Luft nach oben.“

Der Gegentreffer zum 0:1 fiel, als man in der Alster-Abwehr noch schlief und Pia Oldhafer geistesgegenwärtig einen Ball, den die Hausherren ins Aus laufen lassen wollten, vor der Linie im Sprung zurückspielen konnte, wo Hannah Gablac zum 0:1 einschieben konnte (10.). Zuvor hatten die Kölnerinnen eine erste Ecke von Granitzki auf der Linie entschärfen können. Alster kam erst nach der Viertelpause besser ins Match. Eine Ecke („die keine war“, so Lonnes) verwandelte Viktoria Huse per Direktschlenzer zum 1:1. Und noch saurer wurde der Gästetrainer, als Benedetta Wenzel kurz vor der Halbzeit zum 2:1 traf – „der Ball geht an den Rücken einer Mitspielerin, von wo er ins Tor tropft“, ärgerte sich Kölns Coach.
Nach der Pause konnte er jedoch wieder hoffen, als Rausgeberin Lara May eine Eckenvariante zum 2:2 nutzte. Die Freude währte jedoch nur kurz, da Hanna Granitzki einen Eckenschlag zum 3:2 verwertete (38.). Auch hier Einspruch von Köln, der aber nicht gehört wurde, denn man hatte den Schlag der Alsteranerin über Bretthöhe gesehen. Als Marie Jeltsch einen Schlag vom Kreisrand zum 4:2 (44.) unterbringen konnte, schien alles für Alster zu laufen. „Da hat man von draußen aber eben schon gesehen, dass alle plötzlich etwas nachlässiger agierten“, so George. Bestraft wurde das von Pia Grambusch, die einen langen Abschlag durch mehrere Alsteranerinnen bis zu Emma Boermans an den gegnerischen Kreis schlug, die im Eins-gegen-Eins gegen die Torfrau erfolgreich war und auf 4:3 verkürzte.
So blieb es bis ins letzte Viertel spannend. Köln hatte nun kaum noch gute Offensivszenen, aber Alster verpasste es, den Sack zuzumachen. Ein Lattentreffer und ein Ball, der fast auf der Torlinie liegend nicht im Gehäuse untergebracht wurde, ließen die Nerven der Fans angespannt bleiben. Erst als Lisa Altenburg vier Minuten vor Ende einen Ecken-Rebound zum 5:3 ummünzen konnte, war die Partie entschieden.
 
Club an der Alster - Rot-Weiss Köln 5:3 (2:1)
Tore:
0:1 Hannah Gablać (10.)
1:1 Viktoria Huse (18., KE)
2:1 Benedetta Marie Wenzel (26.)
2:2 Lara May (34., KE)
3:2 Hanna Granitzki (38., KE)
4:2 Marie Jeltsch (44.)
4:3 Emma Boermans (45.)
5:3 Lisa Altenburg (56., KE)

Club an der Alster - Großflottbeker THGC 2:0 (0:0) – Hockeyliga.de


 
Die Damen des Club an der Alster haben in einem vorgezogenen Spiel am Tag der deutschen Einheit souverän die weiße Weste gewahrt, den sechsten Sieg im sechsten Saisonspiel gefeiert und damit die Tabellenführung in der Feldhockey-Bundesliga gefestigt. Die in erster Linie verteidigenden Großflottbekerinnen hingegen bleiben bei der bislang mageren Bilanz von nur einem Tor und einem Punkt in der Abstiegszone.

„Großflottbek hat heute praktisch ausschließlich verteidigt. Ich glaube, unsere Torhüterin hatte nur zwei Ballberührungen im gesamten Spiel“, schilderte Alster-Trainer Jens George den Spielverlauf. „Wir haben es uns aber selbst schwer gemacht, weil wir einfach versäumt haben, ein frühes Tor zu schießen. Es war aber gut, dass sich die Mädels nicht haben frustrieren lassen und 60 Minuten gut durchgezogen haben. Insgesamt bin ich mit der Leistung zufrieden, aber am Entscheidungsverhalten vor dem Tor müssen wir noch arbeiten.“

Die Partie begann wegen starken Regens mit zehnminütiger Verspätung, und der sehr nasse Platz sorgte dafür, dass zunächst ein echter Spielfluss nur schwer aufkam. Dennoch sahen die Zuschauer 60 Minuten lang ein Spiel auf ein Tor. Großflottbek zog sich früh weit zurück und verteidigte gut, während Alster gegen das Bollwerk anrannte, es dabei aber nicht schaffte, aus den zahlreichen Kreisszenen entsprechend Chancen beziehungsweise aus genügend Chancen auch mehr Tore zu erzielen. Dazu kam, dass zumindest Großflottbeks Torfrau einen starken Tag hatte, mehrfach gut parierte und so maßgeblich dazu beitrug, dass die Partie drei Viertel lang torlos blieb. Pech kam für Alster auch noch dazu, als in der 35. Minute eine Strafecke von Hanna Granitzki nur an den Pfosten krachte. Erst eine Einzelaktion von Anne Schröder in der 47. Minute brachte die längst verdiente Führung. Die Nationalspielerin tankte sich mit viel Willenskraft durch drei, vier Gegenspielerinnen in den Kreis durch und schloss kontrolliert mit einem Schlenzball zum 1:0 ab. Und nur eine Minute später klappte es endlich auch per Ecke. Viktoria Huse verwandelte die bereits 13. mit einem platzierten Schlenzer zum 2:0 Endstand.

„Wir haben uns heute mit unseren Möglichkeiten bestmöglich gewehrt, aber je länger die Partie dauerte, umso einseitiger war es“, hatte auch GTHGC-Coach Michael Behrmann beobachtet. „Zu Beginn hatten wir ein, zwei Entlastungsangriffe, aber auch die wurden dann immer seltener. Wir haben als Team leidenschaftlich verteidigt, aber in der Summe war Alster definitiv das bessere Team, das aus seiner Sicht sicherlich höher hätte gewinnen müssen.“
 
Club an der Alster - Großflottbeker THGC 2:0 (0:0)
Tore:
1:0 Anne Schröder (47.)
2:0 Viktoria Huse (48., KE)
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Länderpokal: Hessenschild und Franz-Schmitz-Pokal

FINALRUNDE HESSENSCHILD 2017

 Hessenschild 2017 Tici Carlota

Hamburg gewinnt bei den Mädchen 4:2 gegen Bayern und holte sich zum 24. Mal den Hessenschild. Von Alster mit dabei: Tici Wiedermann und Carlota Sippel. Glückwunsch Mädels!!!

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FINALRUNDE FRANZ-SCHMITZ-POKAL 2017

Die HH-Auswahl mit Luca Wolff, Nik Kerner, Robert Köpp, Philip Bezzenberger, Paul Zeller und Robert Campe haben das Halbfinale im Penalty-Schiessen gegen den späteren Länderpokalsieger aus Berlin knapp mit 2:0 verloren. Im Spiel um Platz 3 konnte sich die Auswahl gegen Baden-Württemberg mit 4:3 durchsetzen!

 

 

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DMKS-Spender werden für Hockeyspielerin Silja Paul

Liebe Mitglieder, Sie werden aus dem Hockeyumfeld und aus der Presse erfahren haben, dass bei der Flottbeker Torhüterin Silja Paul der Blutkrebs wieder zurückgekehrt ist. Wir wollen helfen! Wie auch die anderen Vereine sammeln wir Geld- und Stammzellenspenden für die DKMS während unserer Heimspiele der 1. Damen und 1. Herren am kommenden Wochenende bei den Spielen gegen Rot-Weiss Köln. Die Einnahmen von beiden Spieltagen werden an die DKMS gespendet! Also kommen Sie alle am Stand vorbei und helfen Sie Silja Paul im Kampf gegen Blutkrebs.

Spiel 1. Damen vs. RWK: Samstag 30.09.2017 um 16:15 Uhr

Spiel 1. Herren vs. RWK: Samstag 01.10.2017 um 15:00 Uhr

 

Über Silja Silja Paul

Silja ist durch und durch ein Sonnenschein und hat schon so viele Menschen mit ihrer positiven Frohnatur begeistert. Egal ob in der Schule, Zuhause oder auf dem Hockeyplatz, Silja ist immer gut drauf und hat neben dem Lächeln auf den Lippen auch immer einen motivierenden Spruch parat. Leider beschert das Leben aber auch diesen lebensfrohen und positiven Menschen einige Herausforderungen. Im April 2016 kam nach einer Untersuchung die Diagnose Leukämie (AML) heraus und es folgte direkt ein 5-monatiger UKE Aufenthalt mit Chemotherapie. In dieser langen Zeit hörte Silja jedoch nie auf sie selbst zu sein – kämpfte stets gegen neue Herausforderungen, die die Erkrankung mit sich brachte und hatte täglich das Ziel vor Augen bald wieder im Tor auf dem Hockeyplatz zu stehen. Silja ist nämlich ein sehr talentierter Torwart und spielt seit einigen Jahren in der 1.Bundesliga Feldhockey beim Großflottbeker THGC in Hamburg. Und genau da will sie jetzt auch wieder hin und bleiben! Denn leider gab es Anfang September 2017, gut ein Jahr nach dem Silja das UKE verlassen konnte, den Rückfall und die Leukämie ist wieder ausgebrochen. Selbst nach dieser zweiten schrecklichen Diagnose lässt Silja den Kopf nicht hängen und kämpft weiter, immer weiter! Aber dieses Mal müssen andere aktiv mitkämpfen und Silja braucht DICH und deinen Einsatz, damit sie bald wieder fröhlich auf dem Hockeyplatz Siege einfahren und ihr Maschinenbau Studium starten kann. DEIN Einsatz ist gefragt, weil Silja schnell einen Stammzellenspender benötigt, um den Krebs zu besiegen.

WERDE TEIL VON SILJAS TEAM – GEMEINSAM GEGEN BLUTKREBS!


 ALLE LINKS UND INFORMATIONEN

DKMS: www.dkms.de
SILJA PAUL: www.siljapaul.de


UND SO GEHT'S

 

 

 

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Sechs MJB-Alster-Jungs beim Länderpokal-Finale

Die Endrunde im Franz-Schmitz-Pokal findet mit der Teilnahme von sechs Spielern aus der MJB am kommenden Wochenende in Krefeld statt. Unsere 2001er stellen damit den größten Spieleranteil im Hamburger Team. Glückwunsch & "fingers crossed".


Foto von links: Luca Wolff, Nik Kerner, Robert Köpp, Philip Bezzenberger, Paul Zeller, Robert Campe.
SC

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Herren: TSV Mannheim – Club an der Alster 2:6 (0:3)

Mit einem Offensivspektakel hat sich der Club an der Alster am Sonntagnachmittag verdiente drei Punkte beim TSV Mannheim gesichert. 6:2 (3:0) gewannen die Hanseaten bei den Kurpfälzern und holten damit den zweiten Saisonsieg. Nach einem sehr einseitigen ersten Viertel entfachten die Gastgeber mehr Druck, ließen viele Chancen aber ungenutzt. Alster präsentierte sich vor dem Tor kaltschnäuziger und verteidigte mit einem gut aufgelegten Max Weinhold im Kasten erfolgreich bis zum Schlusspfiff einen Vier-Tore-Vorsprung.

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Damen:TSV Mannheim – Club an der Alster 1:3 (1:0)

Die Damen des Club an der Alster haben am Sonntagnachmittag ihre „Pflichtaufgabe“ bei Aufsteiger und Tabellenschlusslicht TSV Mannheim erledigt, hatten beim 3:1 (0:1) in der Kurpfalz allerdings ein hartes Stück Arbeit zu erledigen, denn der Underdog verkaufte die Punkte durchaus teuer. Alster legte einen eher verschlafenen Start hin, was der TSV Mannheim durchaus dazu zu nutzen wusste, zunächst auf Augenhöhe mitzuspielen. Zwar hatten die Gäste die eine oder andere Chance, ohne jedoch richtig zwingend zu sein. Ansonsten allerdings hatte man seine Mühe mit den griffigen und zweikampfstarken Mannheimerinnen, die sich damit sogar die Führung verdienten. Alster hatte den Ball im eigenen Kreis bereits abgefangen, konnte ihn jedoch nicht klären. So eroberte den TSV den Ball im Gegenpressing zurück und kam durch Paula Heuser zum Abschluss, den Alster sogar noch ins eigene Tor abfälschte (16.). Es blieb eine recht ausgeglichene Partie mit zwei unterschiedlich agierenden Mannschaften. Alster versuchte, das Spiel zu machen, Mannheim hielt mit Kampfgeist dagegen, sodass die rund 150 Zuschauer zwar kein ganz großes Hockey, wohl aber ein spannendes Spiel sahen.

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Damen: Mannheimer HC – Club an der Alster 1:3 (1:0)

In der Neuauflage eines der Vorsaison-Halbfinals siegten am vierten Spieltag der hockeyliga die Damen des Club an der Alster bei Vizemeister Mannheimer HC mit 3:1 (0:1). Im Topspiel des Tabellenersten gegen den Zweiten erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start und gingen durch Lydia Haase zwar in Führung, ließ in der Folge aber zu viele Möglichkeiten, darunter insgesamt sieben Strafecken, liegen und verloren so nach der Pause den Faden. Alsters Lisa Altenburg sorgte mit dem Ausgleich für den Wendepunkt in einer insgesamt hochklassigen Partie, Katharina Kirschbaum und Benedetta Marie Wenzel brachten die Hamburgerinnen auf die Siegerstraße. In der Tabelle zogen die Gäste trotz eines Spiels weniger mit dem Sieg am MHC vorbei und belegen nun den Spitzenplatz der Tabelle.

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Herren: Mannheimer HC – Club an der Alster 3:2 (2:0)

Der Club an der Alster musste am Samstag in der hockeyliga seine zweite Niederlage hinnehmen. Beim Mannheimer HC unterlagen die Hamburger mit 2:3 (0:2). Der amtierende Deutsche Meister bestimmte die ersten beiden Viertel nach Belieben, verlor nach der Pause etwas den Faden, fand aber vor allem durch eine sichere Eckenquote zurück in die Partie. Alster konnte kurz nach Wiederanpfiff auf 1:2 verkürzen, agierte aber vor allem im Schlussviertel zu hektisch und kam so nur zum 2:3-Anschlusstreffer. In der Tabelle stehen die Hanseaten nun fünf Punkte hinter dem heutigen Gegner, während der Titelverteidiger mit dem Sieg Anschluss an die Spitzenplätze hält.

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Tennis-Clubmeisterschaften 2017

Am 17. September fand bei uns auf der Anlage wieder das jährliche Tennis-Clubturnier statt. Rund 55 Jugendliche kämpften in vielen spannenden Spielen

gegeneinander, vielen Dank an Uwe und Jovan für die tolle Organisation.

Hier die Clubmeister in den einzelnen Altersklassen.

U7 Jungen: Leonard v. Kürthy

U8 Jungen: Hanno Schlaak

U8 Mädchen: Clivia Ross

U 9 Jungs: Paul Ballauff

U9 Mädchen: Mina Wagner

U10 Jungen: David Fuchs

U12 Jungen: Jesper Jensen

U 14 Jungen: Konstantin Matsui

U14 Mädchen: Nike Andersen

U18 Jungen: Hendrik Martens

Herzlichen Glückwunsch!

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Alster holt 3 Titel bei den Hamburger Tennis-Meisterschaften

Bei den diesjährigen Hamburger Tennismeisterschaften gewann Der Club an der Alster drei Titel: Julian Herzog gewann zum dritten Mal in Folge und ohne Satzverlust die U14 Einzelkonkurrenz ebenso wie das Doppel U14 zusammen mit Lenn Lümkemann (GTHGC) gegen seinen Bruder und Clubkameraden Leander Herzog und Benedikt Rake. Ein weiteres Doppel (U18) ging an Alexander Lawrenz zusammen mit Vincent Stephan (HTHC). Bei extremen Witterungsbedingungen glichen die Spiele in diesem Jahr einem Vielseitigkeitswettbewerb auf unterschiedlichen Böden: Asche-, Hartplatz- und Teppichspielqualitäten sowie späte Spielansetzungen waren teilweise notwendig um alle Paarungen beenden zu können. Nur am Finaltag kam die Sonne heraus und belohnte sie Finalisten für Ihre Geduld. Dank gebührt auch den umliegenden Vereinen, die spontan Ihre Hallenplätze zur Verfügung stellten.