Klausurtagung der Hockey-Trainer am 7./8. Mai 2018

Auf Einladung des Jugendvorstandes Eva Grigoleit und des neuen Bereichsleiters Jugend Hockey Michael Behrmann trafen sich am 7./8. Mai im alten Reemtsma Gebäude in Othmarschen alle hauptamtlichen Hockeytrainer des Clubs zum gemeinsamen Brainstorming.

Die Trainer hatten sich auf bestimmte vorher festgelegte Tagesordnungspunkte vorbereitet, um eine gute Arbeitsgrundlage zu schaffen. Auf der Agenda standen Themen wie „konzeptionelle Ausbildung im Hockey bei Alster“, „Werte in rot/grau“, „die Leistungshockeypyramide“, „Rolle und Bild des Trainers im DCADA“, „Best Practice Modelle in anderen Clubs“ und „Scouting / Talentgewinnung“.

Montagabend kamen der erste Vorsitzende Thomas Wiedermann, der ausführliche und namentlich allen Trainern für die herausragende Hallensaison dankte, der Geschäftsführer Eiko Rott, der Hockeyjugendausschuss sowie weitere nicht-hauptamtliche Trainer und Co-Trainer dazu. Bei gewohnt gutem Essen unserer Gastronomie „Alstercatering“ wurde die Strategie und Vision der Hockey-Jugendarbeit des „Club an der Alster“  erläutert und intensiv diskutiert sowie das am Tage Erarbeitete zusammengefasst. Nach einem entspannten Ausklingen des Tages knüpften die Teilnehmer am nächsten Morgen direkt an den vorherigen Tag an und arbeiteten intensiv und fokussiert weiter.

Eine sehr gelungene erste Veranstaltung für alle Beteiligten, die sowohl das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Trainergemeinschaft stärkte als auch vor allen Dingen viele interessante und wichtige Themen auf den Tisch brachte, die nun kurz- und mittelfristig in Angriff genommen werden sollen.

Herren: DCadA vs. UHC 3:3 (2:2)

Final Four für Alster nach 3:3 gegen UHC in weiter Ferne  – Hockeyliga.de

13.05.2018 // In einem hochklassigen, phasenweise aber auch zerfahrenem Lokalderby trennten sich der Club an der Alster und der UHC Hamburg am Sonntag in der hockeyliga unentschieden 3:3 (2:2). Die Partie, die über 60 Minuten alles bot, was von einem Topspiel zu erwarten war, hatte dann auch keinen Sieger verdient. Während der UHC mit seinem Einsatz noch einmal belegte, auch ohne Chancen auf das Final Four für die Topteams ein ebenbürtiger Gegner zu sein, ist das Unentschieden für den Club an der Alster ein doppelter Punktverlust. Durch den gleichzeitigen HTHC-Sieg in Berlin ist der Abstand auf den letzten Halbfinalplatz zwei Spieltage vor Saisonende auf sechs Punkte angewachsen.

Rund 400 Zuschauer sahen ein Lokalderby, das neben vielen Toren zudem gerade im Schlussdrittel auch zahlreiche Karten bot. Beide Trainer werteten das 3:3 am Ende gänzlich unterschiedlich: „Das war ein sehr unstrukturiertes Spiel mit vielen Ballverlusten auf beiden Seiten“, befand Alsters Coach Fabian Rozwadowski. Sein Gegenüber Kais al Saadi sprach von „absoluter Werbung fürs Hockey“: „Das war ein wirklich rassiges und spektakuläres Derby mit vielen Ecken uns Kreisszenen und ordentlich Emotionen.“ Auf jeden Fall kamen die Zuschauer schnell auf ihre Kosten: Moritz Fürste brachte im Eckennachschuss die Gäste in Führung (6.), Jesper Kamlades Ausgleich wenige Minuten später wandelte Leopold Harms postwendend in eine erneute UHC-Führung um (11.). Nun egalisierten sich beide Teams lange Zeit, ehe Carl Alt quasi mit dem Schlusspfiff die nächste UHC-Strafecke zum 2:2-Pausenstand verwandelte.

Nach dem Seitenwechsel punkteten die Hausherren zuerst: Patrick Schmidt brachte nun erstmals Alster in Führung (42.). Auch defensiv stabilisierten sich die Gastgeber und ließen nun kaum Schusskreisszenen des UHC zu. In einer strittigen Situation fiel dann auch der erneute Ausgleich: Bis nach dem Schlusspfiff zweifelte der Club an der Alster an, ob Harms beim 3:3 der Fürste-Flanke in den Schusskreis noch die entscheidende Berührung gegeben hatte. Am Ende zählte das Tor, aber die Partie nahm nun emotional Fahrt auf: In der Folge zückten die Unparteiischen fünfmal Gelb, Alster spielte zum Schluss sogar doppelt in Unterzahl – nutzen konnte den neu gewonnen Platz auf dem Feld aber keine Mannschaft mehr, es blieb nach 60 Minuten beim 3:3.

Am Ende freute sich al Saadi dann auch über den Einsatz seiner Mannschaft und versprach, auch im Saisonfinale Vollgas zu geben: „Wir haben die Saison zwar abgehakt, aber ich bin sehr froh, dass die Truppe dieses Wochenende so glänzend gespielt hat.“ Deutlich unzufriedener war da natürlich Alsters Rozwadowski, für den der Final Four-Zug nun schon abgefahren sein könnte: „Nach dem 3:2 haben wir es nicht geschafft, Ordnung und Struktur ins Spiel zu bekommen. Das war vielleicht ein leistungsgerechtes 3:3, das aber keinen glücklich macht. Uns schon gar nicht.“

Club an der Alster - UHC Hamburg 3:3 (2:2)
Tore:
 
0:1 Moritz Fürste (6., KE)
1:1 Jesper Kamlade (10.) 
1:2 Leopold Harms (11.)
2:2 Carl-Moritz Alt (30., KE) 
3:2 Bernhard Schmidt (42.) 
3:3 Leopold Harms (47.)

Damen: DCadA vs. UHC 0:0 (0:0)

Hamburger Topspiel zwischen Alster und UHC endet torlos – Hockeyliga.de

13.05.2018 // Das hockeyliga-Spitzenspiel zwischen dem Club an der Alster und den UHC-Damen endete nach 60 spannenden Minuten mit einem torlosen Unentschieden. Während die Gastgeber im Lokalderby vor allem im ersten Viertel mehr Spielanteile hatten, kam der UHC mit fortlaufender Spieldauer besser in die Begegnung. Am Ende sahen die Zuschauer aufgrund etlicher Schusskreis-Szenen ein 0:0 der besseren Sorte. Tabellarisch veränderte dieses Ergebnis nichts. Der Club an der Alster bleibt mit 49 Punkten drei Punkte vor dem UHC und somit Tabellenführer der hockeyliga.

Alster erwischte den besseren Start in die Partie und agierte mit mehr Zug zum gegnerischen Tor. Der UHC hatte große Mühe, die Gastgeber vom eigenen Schusskreis fern zu halten. Alster-Coach Jens George zeigte sich nach dem Spiel mit der Anfangsphase seines Teams zufrieden: „Es war ein sehr guter Beginn meiner Mannschaft. Wir hatten in den ersten 15 Minuten mehr Spielanteile und eindeutig die besseren Chancen. Im zweiten und dritten Viertel haben wir das Spiel leider etwas aus der Hand gegeben und Glück gehabt, nicht in Rückstand zu geraten.“ Nach dem verschlafenen Beginn drückte der UHC ab dem zweiten Viertel auf den Führungstreffer, doch die Alster-Defensive hielt dem Druck bis zur Pause stand.

Auch im dritten Viertel blieben die Gäste spielbestimmend. Doch immer wieder scheiterten die Angreiferinnen an der starken Alster-Torhüterin Amy Gibson. Insgesamt zufrieden mit seinem Team zeigte sich auch UHC-Coach Claas Henkel: „Alster hat gut begonnen, doch im zweiten und dritten Viertel hatten wir viel Spielkontrolle. Am Ende war Alster nochmal gut. Da hätte es so oder so ausgehen können. Für uns war es mit Blick auf den Europacup am Donnerstag eine gute Performance.“ Im letzten Viertel gestalteten die Gastgeberinnen das Geschehen wieder ausgeglichener. Die größte Chance der Partie hatte dennoch der UHC. Abermals parierte Gibson in der 50. Minute überragend und hielt ihrer Mannschaft das 0:0. In den Schlussminuten gingen beiden Teams etwas die Kräfte aus und so blieb es beim torlosen Remis im Spitzenspiel.

Club an der Alster - UHC Hamburg 0:0 (0:0)
Tore:
 
keine

Damen: DCadA vs. HTHC 5:0 (1:0)

Alster-Damen weisen HTHC In die Schranken – Hockeyliga.de

12.05.2018 // Im Kampf um die Tabellenführung in der hockeyliga haben die Hockeydamen vom Club an der Alster derzeit die besten Karten. Das Team von Trainer Jens George gewann am Samstag vor rund 80 Zuschauern im Hamburger Lokalderby mit 5:0 (1:0) gegen den in der Rückrunde weiterhin sieglosen Harvestehuder THC, während Verfolger UHC beim BHC patzte (1:3). Alster liegt damit drei Punkte vor dem Lokalrivalen. Im direkten Duell mit dem UHC am Sonntag kann Alster Platz eins mit einem Sieg quasi klarmachen.

„Wir wollten endlich einmal ein Derby wieder deutlich gewinnen, um unsere Stellung in Hamburg zu unterstreichen“, betonte Alster-Coach Jens George nach der Partie. Dabei taten sich die Gastgeberinnen aber lange Zeit schwer gegen die Auswahl von Tomasz Laskowski. Der machte trotz der klaren Niederlage deutlich: „Ich bin zufrieden mit meinen Spielerinnen. Wir waren hier 45 Minuten lang ebenbürtig.“ Alster hatte Probleme mit der über den gesamten Platz reichenden Manndeckung der Gäste, nutzte aber die erste Kurze Ecke dank Hanna Granitzki zum 1:0 (25.).

Nach dem Seitenwechsel machte Alster in der 37. Minute dann aus der zweiten Kurzen Ecke das 2:0 durch Kira Horn. „Danach war das Spiel für uns vorbei“, stellte Laskowski fest. Dessen Mannschaft musste kurz vor Ende des dritten Viertels gar noch das 0:3 von Mieketine Hayn hinnehmen und im Schlussviertel der intensiven Deckungsarbeit Tribut zollen. Obwohl der HTHC-Coach die letzte Viertelstunde eine weitere Feldspielerin für seine Torhüterin brachte, wollte sich kein Torerfolg einstellen. Mehr noch: Chancen waren trotz der Überzahl Mangelware. Stattdessen kassierten die Gäste das 0:4 durch Emily Wolbers (55.) und kurz darauf das 0:5 durch Marie Jeltsch (59.). „Man hat gemerkt, dass wir die bessere Bank haben. Mit zunehmender Spieldauer ist die Partie zu unseren Gunsten gekippt“, stellte George abschließend fest.

Club an der Alster - Harvestehuder THC 5:0 (1:0)
Tore:

1:0 Hanna Granitzki (25., KE) 
2:0 Kira Horn (37., KE) 
3:0 Mieketine Hayn (45.) 
4:0 Emily Wolbers (55.) 
5:0 Marie Jeltsch (59.)

 

 

 

 

Herren: DCadA vs. HTHC 4:7 (0:4)

Torefestial und HTHC als Sieger bei Alster – Hockeyliga.de

12.05.2018 // Die Hockeyherren des HTHC Hamburg steuern weiter auf die Endrunde zu. Mit 7:4 (4:0) siegte das Team von Trainer Christoph Bechmann am Samstag vor rund 300 Zuschauern beim Club an der Alster und festigte damit seinen vierten Tabellenplatz in der hockeyliga. „Der HTHC war am Samstag unfassbar effektiv“, betonte Alster-Coach Fabian Rozwadowski nach der Partie eine Stärke des Gegners. Bechmann indes sprach von kleinen Schritten: „Es war ein kleiner Schritt Richtung Endrunde. Unser Ziel war, hier zu gewinnen. Vom Spielverlauf her ist das Ergebnis zu hoch ausgefallen.“

Nach torlosem ersten Viertel, in dem beide Teams wenig Torchancen hatten, leitete Tobias Hauke mit einem Solo und einem platzierten Schuss zum 1:0 ein starkes zweites Viertel der Gäste ein (17.). Eine Serie von drei Kurzen Ecken führte zum 2:0 durch Michael Körper (20.). Vor dem 0:3 wurde Alster dann klassisch ausgekontert. Nach einem von Jan-Philipp Heuer weitergeleiteten Ball lief Anton Pöhling frei auf Torwart Felix Reuß zu, drehte sich vor dem Torwart kurz und schob die Kugel am Schlussmann vorbei in den Kasten (23.). Sekunden vor dem Pausenpfiff war es dann Körper, der nach einem Konter nur noch Reuß vor sich hatte und gekonnt zum 4:0 vollendete.

„Unsere Konter waren heute top“, stellte Bechmann dementsprechend fest. Sein Team hatte es allerdings auch Torwart Tobias Walter zu verdanken, nicht nur den ersten Durchgang ohne Gegentor beendet, sondern auch die Anfangsphase der zweiten Halbzeit unbeschadet überstanden zu haben. Der Keeper vereitelte zwei Chancen der Hausherren und konnte sich wenig später über die Tore seiner Mitspieler zum 5:0 und 6:0 freuen (35./37.). „Jede Kreissituation des HTHC“, räumte Rozwadowski ein, „führte zu einem Tor.“ Der Alster Coach nahm anschließend Reuß vom Feld und versuchte in den noch verbleibenden gut 22 Minuten, mit einem elften Feldspieler, das Ergebnis freundlicher zu gestalten. Der Mut wurde zumindest teilweise belohnt, denn dank Niklas Bruns, dem ein Hattrick zum zwischenzeitlichen 3:6 gelang (38.(40./49.), wurde die Partie noch einmal spannender. Allerdings musste Alster dann eine Kurze Ecke hinnehmen: Hauke hatte keine Mühe, das 7:3 zu erzielen. Damit war die Partie neun Minuten vor dem Ende entschieden. Sekunden vor dem Abpfiff gelang Alster nach einem schönen Angriff über links immerhin noch das 4:7.

Club an der Alster - Harvestehuder THC 4:7 (0:4)
Tore:
 
0:1 Tobias Hauke (17.)
0:2 Michael Körper (20., KE)
0:3 Anton Pöhling (23.)
0:4 Michael Körper (30.)
0:5 Finn Köhler (35.)
0:6 Nicholas Spooner (37.)
1:6 Niklas Bruns (38., 7m)
2:6 Niklas Bruns (40.)
3:6 Niklas Bruns (49., 7m)
3:7 Tobias Hauke (51., KE)
4:7 Patrick Schmidt (60.)

 

 

 

 

1. Tennisdamen: Ärgerliche Niederlage gegen Karslruhe

Foto: Sports-Gallery

Tennisdamenbundesliga  2. Spieltag –  3:6 Heimniederlage gegen Karlsruhe 

Auch am zweiten Spieltag zeigten unsere Tennisdamen am Rothenbaum gegen die starken Tabellenführer aus Karlsruhe  bei Superwetter und, trotz Ferien, doch so einigen Zuschauern eine gute Leistung in den Einzeln. Mit Siegen von Carina und Jennifer Witthöft sowie Georgina Garcia-Perez  stand es nach den  Einzeln zunächst noch ausgeglichen 3:3 - verloren gingen aber diesmal sogar alle drei Doppel.

Diese „Doppelschwäche “ wirkt sich leider immer wieder spielentscheidend aus. Nächsten Freitag 13 Uhr folgt das nächste Heimspiel gegen Ludwigshafen bei uns am Rothenbaum. //JC

EINZEL 

Der Club an der Alster TC Rüppurr Karlsruhe 

1.Satz

2.Satz3.SatzMatchpunkteSätzeSpiele
1 Witthöft, Carina GER (1, LK1) 1 Minella, Mandy LUX (3, LK1) 6:2 6:2   1:0 2:0 12:4
2 Rodina, Evgeniya RUS (4, LK1) 2 Vögele, Stefanie SUI (4, LK1) 3:6 2:6   0:1 0:2 5:12
3 Garcia-Perez, Georgina ESP (5, LK1) 3 Soler-Espinosa, Silvia ESP (6, LK1) 6:3 4:6 10:8 1:0 2:1 11:9
4 Korpatsch, Tamara GER (6, LK1) 4 Schäfer, Anne GER (7, LK1) 1:6 3:6   0:1 0:2 4:12
5 Intert, Amelie GER (11, LK1) 5 Molinaro, Eleonora LUX (11, LK1) 6:7 (4) 1:6   0:1 0:2 7:13
6 Witthöft, Jennifer GER (12, LK1) 6 Werner, Caroline GER (13, LK1) 6:3 5:7 12:10 1:0 2:1 12:10
Einzel 3:3 6:8 51:60

DOPPEL

Der Club an der AlsterTC Rüppurr Karlsruhe1.Satz2.Satz3.SatzMatchpunkteSätzeSpiele

3
4 Witthöft, Carina GER (1) 
Garcia-Perez, Georgina ESP (5)

2
3 Minella, Mandy LUX (3) 
Vögele, Stefanie SUI (4)
4:6 3:6   0:1 0:2 7:12

4
6 Rodina, Evgeniya RUS (4) 
Korpatsch, Tamara GER (6)

5
9 Soler-Espinosa, Silvia ESP (6) 
Bukta, Agnes HUN (10)
4:6 6:4 7:10 0:1 1:2 10:11

6
11 Intert, Amelie GER (11) 
Grimm, Helene GER (13)

6
9 Muchova, Karolina CZE (5) 
Werner, Caroline GER (13)
3:6 2:6   0:1 0:2 5:12
Doppel 0:3 1:6 22:35
Gesamt 3:6 7:14 73:95

Carina Witthöft (Der Club an der Alster) vs. Mandy Minella (TC Karlsruhe Rüppurr)

Ergebnis Einzel: 6:2 | 6:2


» Das nächste Spiel der 1. Tennisdamen findet am Freitag, den 18.05.2018 ab 13 Uhr auf der Anlage am Rothenbaum statt! 

 

Tennis: Herren 50 siegreich in Gifhorn

hinten von links: David de Miguel, JC Engelke, Christian Karl, Frank Unkelbach, vorne von links Carsten Krammenschneider, Miguel Puigdeval, Andreas Heider
 
Herren 50 on Tour… das war mal wieder aus der Rubrik : Alster muss in die Provinz… 9.30 Uhr Abfahrt Alsterparkplatz nach Gifhorn (nach herzlicher Begrüßung gerade ankommender alter Kameraden:  Damenbundesliga-Teamchef Markus Schur aus Karlsruhe ist der ehemalige Bundesligaspieler und Sparringspartner von Steffi Graf) ….  die Regionalliga Aufsteiger aus Gifhorn hatten erstmals Kontakt mit Alsteranern: wohl ein Kulturschock: 6:0 nach den Einzeln für Alster (dreimal nervenstark im Matchtiebreak, dann ein Doppel geschenkt wegen Verletzung (Puigi, David und Heidi schwächeln und werden geschont), die zwei gespielten Doppel gewonnen (davon wieder eins im Matchtiebreak) - zusätzlich noch einige kleinere (eigentlich natürlich unnötige) persönliche Scharmützel auf dem Platz und die Gifhorner Stimmung war am Boden.
 
Endergebnis 8:1 für Alster – weiter Tabellenführer … und danach endlose Rückfahrt durch einsame niedersächsische Wälder mit gefährlichem Wildwechsel, überraschenden Streckensperrungen und spannender Tankstellensuche… Ankunft im Zwick 23.30 Uhr //JC

 

Tennisdamen Bundesliga: Knappe Auftaktniederlage gegen Blau-Weiß Aachen

v.l. Coach Matthias Kolbe, Evgeniya Rodina, Tamara Korpatsch, Cornelia Lister, Katarina Kawa, Helene Grimm, Lisa Matviyenko, Jennifer Witthöft

Knappe Auftaktniederlage gegen Blau-Weiß Aachen

Bei herrlichem Kaiserwetter gab es für unsere Tennisdamen in der Stadt Karls des Großen eine ziemliche knappe 4:5 Niederlage gegen die Blau-Weißen vom Luxemburger Ring (siehe auch unter DTB Deutscher Tennis Bund). Der neue Cheftrainer Matthias Kolbe, selbst ein erfahrener Ex-Spieler auf der Tour und fester Bestandteil unserer Tennisherren in der 2.Bundesliga, war damit endgültig in der Damentenniswelt angekommen.

Nach Monaten der Vorbereitung und Organisations-Stress bis zur letzten Minute gab es zur „Belohnung“ eine unglückliche Niederlage, hatte doch unsere Nr.5 Katarina Kawa bei einer 8:5 Führung im Matchtiebreak allerbeste Chancen den wichtigen vierten Einzelpunkt zu holen...aber sie verlor dann 5 Punkte in Folge. Im Vorwege hatte sich Cornelia Lister bei der Anreise eine schmerzhafte LWS-Blockade zugezogen und war dadurch deutlich gehandicapt. Das nächste Match findet am Samst , den 12.Mai um 11 Uhr am Rothenbaum statt. Hier die Ergebnisse in Aachen:

Einzelspiele

TK Blau-Weiss AachenDer Club an der Alster

1.Satz

2.Satz

3.Satz

Matchpunkte

Sätze

Spiele

1 Lemoine, Quirine NED (4, LK1) 1 Rodina, Evgeniya RUS (4, LK1) 3:6 1:6   0:1 0:2 4:12
2 Grammatikopoulou, Valentini GRE (6, LK1) 2 Korpatsch, Tamara GER (6, LK1) 6:7 (4) 6:7 (2)   0:1 0:2 12:14
3 Benoit, Marie BEL (7, LK1) 3 Lister, Cornelia SWE (7, LK1) 7:5 6:2   1:0 2:0 13:7
4 Boeykens, Elyne BEL (9, LK1) 4 Matviyenko, Lisa GER (8, LK1) 6:1 6:4   1:0 2:0 12:5
5 Mätschke, Lisa GER (10, LK1) 5 Kawa, Katarzyna POL (9, LK1) 7:5 4:6 10:8 1:0 2:1 12:11
6 Kimmelmann, Julia GER (11, LK1) 6 Witthöft, Jennifer GER (12, LK1) 4:6 1:6   0:1 0:2 5:12
Einzel 3:3 6:7 58:61

Doppelspiele

TK Blau-Weiss AachenDer Club an der Alster1.Satz2.Satz3.SatzMatchpunkteSätzeSpiele

6
7 Lemoine, Quirine NED (4) 
Wacanno, Eva NED (13)

2
3 Rodina, Evgeniya RUS (4) 
Korpatsch, Tamara GER (6)
6:1 7:5   1:0 2:0 13:6

5
7 Grammatikopoulou, Valentini GRE (6) 
Mätschke, Lisa GER (10)

5
8 Lister, Cornelia SWE (7) 
Kawa, Katarzyna POL (9)
0:6 4:6   0:1 0:2 4:12

4
7 Benoit, Marie BEL (7) 
Boeykens, Elyne BEL (9)

6
10 Matviyenko, Lisa GER (8) 
Witthöft, Jennifer GER (12)
6:0 6:0   1:0 2:0 12:0
Doppel 2:1 4:2 29:18
Gesamt 5:4 10:9 87:79

 

Und hier ein kleiner Vorgeschmack für die Heimspiele!

Zum 100-jährigen Jubiläum Hallen-Europacup beim DCadA

Europäischer Hockeyverband vergibt den Hallen-Europacup nach Hamburg
Der Club an der Alster richtet den EuroHockey Indoor Club Cup der Damen vom 15. bis 17. Februar 2019 in der Alster-Halle aus.

Der Europäische Hockeyverband (EHF) hat am heutigen Mittwoch bekanntgegeben, dass er den Hallenhockey-Europapokal der Damen 2019 nach Hamburg vergeben hat. Den EuroHockey Indoor Club Cup Women richtet Der Club an der Alster als amtierender deutscher Meister in seiner Alster-Halle am Rothenbaum aus. Die besten acht Vereinsteams Europas spielen damit vom 15. bis 17. Februar 2019 in der Hansestadt um den höchsten internationalen Titel für Vereinsmannschaften.

„Es ist nicht nur eine große Ehre, dieses prestigeträchtige Turnier zum dritten Mal in unserem Club ausrichten zu dürfen“, so der 1. Vorsitzende Thomas Wiedermann vom Der Club an der Alster. „Es ist zusätzlich ein toller Auftakt für das Jubiläumsjahr unseres 100-jährigen Clubbestehens. Unsere Halle bietet beste Möglichkeiten, die Sportler, die Spiele und Vereine hervorragend in Szene zu setzen. Durch technische Neuerungen im Club sind wir in der Lage alle Spiele live zu streamen. Wir wollen ein Event präsentieren, das die Hamburger- und internationale Hockeygemeinde begeistert und natürlich wollen wir auch ein guter Gastgeber für dieses Top-Event sein.“ EHF-Präsidentin Marijke Fleuren sagte zur Vergabe nach Hamburg: „We are very happy to be able to come back to Hamburg with the European Indoor Championships. I am sure that the Club an der Alster will be a great host and will offer the best conditions for a special event.“ 

Der Club an der Alster hatte erstmals 2007 den Hallenhockey-Europapokal der Damen in seiner clubeigenen Halle an der Hallerstraße ausgerichtet. Fünf Jahre später war man dort Gastgeber für den Hallen-Europapokal der Herren. Beide Male konnte Der Club an der Alster als Gastgeber am Ende das Turnier aus gewinnen. Die Damen siegten zudem auch noch bei den Europacups 2009 in Madrid und 2010 in Sumy. 

Mit dem Gewinn des deutschen Meistertitels Anfang Februar in Stuttgart hatten sich die Damen nun zum vierten Mal in zwölf Jahren das Recht zum Start beim Europapokal erworben. Und die Clubführung hatte sich sofort bei der EHF um die Ausrichtung des renommierten internationalen Hallenturniers beworben.

Damen: DCadA vs. MSC 2:0 (2:0)

Alster weiter Tabellenführer nach Sieg gegen MSC – Hockeyliga.de

Die Hockey-Damen vom Club an der Alster haben ihre Tabellenführung verteidigt am Samstag in der hockeyliga. Mit 2:0 (2:0) besiegte die Mannschaft von Trainer Jens George ohne drei Stammkräfte den Münchner SC vor rund 50 Zuschauern. „Mich interessieren nur die drei Punkte“, sagte George nach der Partie, die seine Mannschaft durchaus höher hätte gewinnen können.

Von acht Kurzen Ecken nutzte Alster nur eine: Emily Kerner verwandelte diese quasi mit dem Pausenpfiff zum 2:0. Zehn Minuten vorher hatte Marie Jeltsch einen schönen Angriff zum 1:0 vollendet.  

Nach dem Seitenwechsel kam das Alster-Team dann zu einer Reihe von Kontermöglichkeiten. Doch oft war der letzte Pass zu ungenau. Oder es war Pech dabei wie beim Schuss von Lisa Altenburg, die über die linke Seite in den Schusskreis gestürmt war, die Kugel aber nur an den rechten Innenpfosten setzte. Von dort rollte der Ball parallel zur Torlinie am linken Pfosten vorbei und wurde von Torfrau Selina Müller ins Aus befördert. Wenig später war Müller indes schon geschlagen, doch Emily Wolbers‘ Schuss war zu schwach und konnte von einer MSC-Spielerin auf der Linie abgewehrt werden. Von den Gästen war zu diesem Zeitpunkt in der Offensive wenig zu sehen. Dennoch erspielte sich das Münchner Team eine Kurze Ecke, die fast zum 1:2 geführt hätte. Alsters Kira Horn wiederum wurde von einer Mitspielerin nach einem langen Pass auf die Reise geschickt und lief allein auf Müller zu. Doch die Alster-Spielerin zögerte beim Abschluss zu lange und wurde von Philin Bolle noch am Schuss gehindert.

„Solche Spiele muss man erst einmal gewinnen“, betonte George anschließend, der auf die verletzten Viktoria Huse, Hanna Granitzki und Nele Aring verzichten musste. „Vor allem das Fehlen von Huse und Granitzki hat sich bei den Ecken bemerkbar gemacht“, räumte der Coach ein. MSC-Co-Trainer Benjamin Lang gestand derweil ein: „Wir sind nicht als Favorit in diese Partie gegangen. Wer seine wenigen Chancen nicht nutzt, der kann auch nicht gewinnen. Der Sieg für Alster geht völlig in Ordnung, aber wir haben leidenschaftlich verteidigt.“

Club an der Alster - Münchner SC 2:0 (2:0)
Tore:
1:0 Marie Jeltsch (20.)
2:0 Emily Kerner (30., KE)