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Damen: UHC vs. DCadA 3:9 (3:4)

 
Alster ist wohl schon Nord-Champion – Hockeyliga.de
16.01.18 // Die Damen des Club an der Alster daben mit einem 9:3 (4:3) gegen den noch amtierenden Meister UHC Hamburg wohl die Nord-Meisterschaft klargemacht. Aufgrund der deutlich besseren Tordifferenz der Alsteranerinnen müsste für den Harvestehuder THC wohl schon ein Rekordsieg gegen Großflottbek her, um Alster noch von der Spitze zu verdrängen.

“Rechnerisch ist es zwar nocht nicht 100 Prozent sicher, aber wir bereiten uns jetzt schonmal auf ein Viertelfinale gegen Rüsselsheim vor”, so Alster-Coach Jens George. UHC-Trainer Claas Henkel gab derweil zu, dass der Fokus seines Teams schon länger auf dem noch bevorstehenden Europacup liege.

Den Alster-Damen war anzumerken, dass sie nach den intensiven letzten Wochen ein wenig schwere Beine hatten, während der UHC ohne Druck frei aufspielen konnte. So spielten die Gastgeberinnen gefällig im Aufbau, konnte aber einerseits seine zahlreichen Chancen nicht consequent genug nutzen und hielt zudem Alster mit Ecken, die im ersten Durchgang alle genutzt warden konnten, im Spiel. “Zur Halbzeit hätten wir auch führen können”, so Henkel.

Nach dem Seitenwechsel konzentierte sich Alster dann wieder auf das Wesentliche, stabilisierte die Defensive und ließ keinen weiteren UHC-Treffer zu. Die UHCerinnen hingegen spielte ihre Aufbauszenen nicht mehr so gut zu Ende. “Nach dem 3:6 war der Drops praktisch gelutscht, und wir hatten dann auch nicht mehr den Drive, uns nochmal voll reinzuhängen”, so Henkel. Das hatte wohl auch Jens George so gesehen. “Am Ende war unser Wille, das Spiel zu gewinnen, vielleicht größer.”
 
UHC Hamburg - Club an der Alster 3:9 (3:4)
Tore:
0:1 Viktoria Huse (6., KE)
1:1 Marleen Müller (9.) 
2:1 Hannah Seifert (11.)
2:2 Lisa Altenburg (14.)
3:2 Marie Mävers (18.)
3:3 Emily Kerner (22., KE)
3:4 Viktoria Huse (26., KE)
3:5 Lisa Altenburg (42.)
3:6 Lisa Altenburg (46.)
3:7 Viktoria Huse (48.)
3:8 Anne Schröder (54.)
3:9 Anne Schröder (55.)
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Herren: UHC vs. DCadA 7:9 (3:5)

Alster bleibt in der Nordgruppe ungeschlagen – Hockeyliga.de

Im Endspiel der Staffel Nord um die Liga-Meisterschaft und damit das Heimrecht im Viertelfinale hat der Club an der Alster seine starke Serie fortsetzen und die Partie für sich entscheiden können. Die Alsteraner damit ungeschlagener Nordmeister und im Viertelfinale Gastgeber für den Mannheimer HC. Der UHC reist zum erstmaligen Süd-Meister TSV Mannheim.

„Alster hat das heute verdient gewonnen. In dieser Nordstaffel ohne Niederlage zu bleiben, muss man erstmal schaffen“, so UHC-Trainer Kais al Saadi. „Und ich glaube auch, dass die erstmal weiter ungeschlagen bleiben – für mich hat Alster zurzeit die beste Hallenmannschaft in Deutschland. Und wir können aber auch viel aus diesem Spiel ziehen, denn wir haben gegen diese gute Mannschaft ohne unsere Ecke verloren. Wir machen da ein Tor im Nachschuss aus elf Versuchen. Uns spielt zurzeit auch kein Team einfach so her. Und wenn wir daran weiterarbeiten fahren wir mit guten Chancen nach Mannheim – sagen wir mit einer Chance von 45 zu 55, denn auch da hat sich in der Südstaffel das beste Team in dieser Saison durchgesetzt.“
Alsters Trainer Fabian Rozwadowski hatte den Grund für den Auswärtssieg beim Hamburger Rivalen schnell gefunden: „Wir sind zurzeit als Mannschaft einfach ganz stark – und das vor allem immer auch in der Schlussphase. In der ersten Hälfte waren wir noch nicht so stark, konnten aber immer dranbleiben. Nach der Pause waren wir defensiv sehr stark, auch Felix Reuss hatte einen ganz starken Tag und viele der Ecken des UHC gut pariert. Wir wollten das Heimspiel im Viertelfinale – und das haben wir nun. Da können wir selbstbewusst reingehen, auch wenn der MHC ein erfahrenes Hallenteam hat. Deshalb brauchen wir auch in dem Match eine Top-Leistung.“

In der Anfangsphase führte Alster schon zweimal, ehe Philip Schmid und Jonas Fürste für den UHC ausglichen. Zwei Treffer von Große und dem Ex-UHCer Niklas Bruns, der mit vier Toren heute treffsicherster Alsteraner war, bescherten den Gästen aber eine Zwei-Tore-Halbzeitführung. Davonziehen konnte Alster zwar nie, aber auf die Anschlusstreffer der Hausherren hatte das Rozwadowski-Team in dieser Partie immer die richtigen Antworten parat.
Für die Fans blieb es aber immer spannend. Kamlades Doppelpack zehn Minuten vor dem Ende hatte Alster schon auf 8:5 in Führung gebracht, ehe Jonas Fürste seine Tore zwei und drei folgen ließ, so dass der UHC drei Minuten vor Ende wieder auf ein Tor dran war. Doch es passte zum heutigen Tag, dass dann Bruns mit einem Tor in der Schlussminute den Sack zumachte.
 
UHC Hamburg - Club an der Alster 7:9 (3:5)
Tore:
0:1 Niklas Bruns (3.)
1:1 Philip Schmid (8.) 
1:2 Jonathan Fröschle (11.)
1:3 Niklas Bruns (16.)
2:3 Philip Schmid (16.)
3:3 Jonas Fürste (22.)
3:4 Johannes Große (24.)
3:5 Niklas Bruns (26.)
4:5 Moritz Fürste (35.)
4:6 Jonathan Fröschle (46., 7m)
5:6 Tim Peter Schwieren (49., KE)
5:7 Jesper Kamlade (50., KE)
5:8 Jesper Kamlade (52.)
6:8 Jonas Fürste (56.)
7:8 Jonas Fürste (57.)
7:9 Niklas Bruns (60.)
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Herren: DCadA vs. HTHC 10:8 (5:4)

Alster baut Führung in Nordstaffel aus – Hockeyliga.de

17.01.18 // Der Club an der Alster konnte das Spitzenspiel in der Nordstaffel gegen den Lokalrivalen vom HTHC am Mittwochabend mit 10:8 gewinnen. Dabei sahen die Fans in der Alster-Halle ein wechselhaftes Match. Die Hausherren führten in der ersten Halbzeit bereits 5:0, gerieten Mitte der zweiten Hälfte 6:7 und 7:8 in Rückstand, ehe Alster in der Schlussphase mit drei Toren innerhalb von 180 Sekunden das Match noch einmal zu eigenen Gunsten drehte.

"Wir haben heute Daniel von Drachenfels sehr vermisst, der uns mit seiner Torgefährlichkeit enorm geholfen hätte", sagte HTHC-Coach Christoph Bechmann nach der Partie. "Wir haben im Sturm heute keine normale Leistung gebracht, und Alster hat es auf der anderen Seite in dem Punkt besser gemacht."
"Unsere Defensive war heute überragend und wir sind sofort im Matchplan gewesen, wodurch wir so schnell deutlich geführt haben", so Fabian Rozwadowski. "Den haben wir aus den Augen verloren, als der HTHC in Halbzeit zwei gepresst hat. Erst nach dem 6:7 haben wir wieder reingefunden, was dann den Ausschlag für uns gegeben hat."

Das 0:5 aus Sicht der Gäste nach einer guten Viertelstunde spiegelte bis dahin nicht unbedingt die Kräfteverhältnisse auf dem Platz wieder, meinte Bechmann, denn auch der HTHC hatte gute Chancen. Doch für das gesamte Match war es sinnbildhaft, weil Alster einfach effektiver mit seinen Chancen umging. Und im Tor der Hausherren machte Youngster Bado Völckers ein exzellentes Bundesligaspiel. Erst als auch beim HTHC die Verwertung besser klappte, begann das Spiel zu kippen. Alster kam in der Phase defensiv nicht so gut mit dem Pressing der Gäste zurecht. Als Tobias Hauke zehn Minuten vor Ende das 8:7 für den HTHC per Ecke machte, schien das Match an den HTHC zu gehen. Doch ein Dreierpack von Bruns, Alt und Fröschle drehte das Match erneut.

Am Freitagabend kommt es nun zum nächsten Play-off-Krimi zwischen HTHC und UHC. Ein Sieg des UHC würde das Ende der Play-off-Träume des HTHC bedeuten. Umgekehrt hätten die Harvestehuder für den letzten Spieltag die besseren Karten.
 
Club an der Alster - Harvestehuder THC 10:8 (5:4)
Tore:
1:0 Carl-Moritz Alt (5., KE)
2:0 Jesper Kamlade (7.)
3:0 Niklas Bruns (13., KE) 
4:0 Alessio Ress (14.)
5:0 Anton Boeckel (19.)
5:1 Anton Pöhling (20.)
5:2 Michael Körper (21.)
5:3 Michael Körper (24., KE)
5:4 Finn Köhler (27.)
6:4 Niklas Bruns (31.)
6:5 Michael Körper (35.)
6:6 Finn Köhler (37.)
6:7 Michael Körper (40., KE)
7:7 Jesper Kamlade (47., KE)
7:8 Tobias Hauke (50., KE)
8:8 Niklas Bruns (53.)
9:8 Carl-Moritz Alt (54.)
10:8 Jonathan Fröschle (56., 7m)
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Michael Behrmann wird neuer Bereichsleiter Hockey Jugend beim Club an der Alster

Michael Behrmann

Der Club an der Alster besetzt die Position des Bereichsleiters Hockey Jugend neu. Mit dem ehemaligen Damen-Bundestrainer und langjährigen Großflottbeker Bundesliga- und Jugendtrainer Michael Behrmann, 51, konnte ein ausgewiesener Fachmann dafür gewonnen werden, das Jugendhockey beim Club an der Alster weiterzuentwickeln. Ziel sei es, die Ausbildung auf eine noch breitere Basis zu stellen und die Jugendleistungsmannschaften dauerhaft in der nationalen Spitze zu etablieren, so DCADA-Geschäftsführer Eiko Rott.

„Dass ich mich bei Großflottbek verabschiedet hatte, um mich etwas aus dem aufreibenden Bundesliga-Alltag kombiniert mit einem Jugend-Leistungsbereich mit Einsätzen an nahezu jedem Wochenende zurückzuziehen, war ja schon bekannt“, so Behrmann. „Alster bietet mir mit dieser Aufgabe die Möglichkeit, mehr in der sportlichen Leitung tätig zu sein und eher im jüngeren Kinderbereich am Nachmittag zu trainieren. Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung – auch auf den engen Austausch mit Jo Mahn, der ja den Leistungssport im Erwachsenenbereich verantwortet und von dessen Erfahrungen im Herrenhockey ich sicher auch noch profitieren kann. Wir wollen uns als Ziel setzen, pro Saison mindestens ein, zwei Talente in die beiden Bundesligateams zu entwickeln. Dies will ich gemeinsam mit dem gut aufgestellten Alster-Jugend-Trainer-Team realisieren. Ich freue mich auf die Arbeit in diesem professionellen Umfeld und habe gespürt, dass Alster mich unbedingt für diese Position haben wollte“.

Michael Behrmann hatte das deutsche Damenteam von 2005 bis 2012 als Headcoach bei zwei Olympischen Spielen betreut und war unter anderem mit ihnen 2007 Europameister geworden. Zuvor hatte er als Bundestrainer von DHB-Jugend- und Junioren-Auswahlteams zwischen 2002 und 2005 bereits drei Europameisterschaften und die Vize-Weltmeisterschaft 2005 in Chile gewonnen. Als Bundesligatrainer stieg er mit den GTHGC-Damen zwei Mal in die 1. Bundesliga auf und holte mit Großflottbeker Jugendteams insgesamt drei Deutsche Meistertitel. „Michael hat zahlreiche Erfolge mit dem Hamburger und Bayerischen Landesverband vorzuweisen und auch schon als Jugendtrainer bei Wacker München sehr gute Arbeit geleistet und sich dort mit einem kleineren Verein für mehrere deutsche Jugendmeisterschaften qualifiziert“, so Vorstand Hockeyjugend Eva Grigoleit. „Wir setzen große Hoffnungen darauf, dass wir von seiner Kompetenz in der Ausbildung unseres Talentpools in allen Bereichen profitieren werden.“

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LIVESTREAM: UHC vs. DCadA | ab 20:30 Uhr

Nach grandiosem Wochenende gegen Eintracht Braunschweig (22:0) und dem starken Sieg gegen Konkurrent HTHC (9:1) mit 6 Punkten und Platz 1 in der Staffel Nord, geht es heute Abend um 20:30 Uhr auswärts gegen die Damen des UHC um das Heimrecht im Viertelfinale.

Das Ganze gibt es hier im LIVESTREAM, für alle Fans und Supporter, die nicht mehr in die UHC-Halle passen! #ForzaAlster

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Damen: DCadA vs. HTHC 9:1 (4:1)

 

Alster verdrängt den HTHC von Platz eins – Hockeyliga.de

14.01.18 // Die Hockey-Damen vom Club an der Alster haben dem HTHC die erste Niederlage der Hallensaison zugefügt und nach dem 9:1-Erfolg (4:1) am Sonntag vor 200 Zuschauern das Team von Trainer Tomasz Laskowski auch vom ersten Platz der Nordgruppe verdrängt. Die Teilnahme am Viertelfinale stand für beide Mannschaften vorher bereits fest. „Wir waren vor der Saison ja für viele Favorit. Das haben wir heute bestätigt”, sagte Alster-Coach Jens George, der betonte: „Wir haben sehr stark gespielt, waren aggressiv in den Zweikämpfen und haben dem Gegner kaum Raum gelassen.”

Laskowski räumte nach der unerwartet deutlichen Niederlage ein: „Das ist mir unerklärlich. Wenn Sissy Hauke zu Beginn des zweiten Durchgang das 2:4 erzielt hätte, wäre es vielleicht noch anderes gelaufen. Aber ich glaube, nachdem wir beinahe postwendend das fünfte Tor bekommen haben, dass die Mädels da aufgegeben haben.”

Alster wiederum schien von der ersten Minute an das 22:0-Torfestival tags zuvor gegen Eintracht Braunschweig anschließen zu wollen. Nach zehn Minuten stand es bereits 3:0 für die Gastgeberinnen, die drei Kurze Ecken zu Treffern nutzten. „Wir haben die ersten zehn Minuten komplett verschlafen”, stellte Laskowski mit Blick auf die Leistung seiner Auswahl in der Anfangsphase fest. 
Nach dem 0:4 (13.) ging dann allerdings ein kleiner Ruck durch den HTHC, der sich in der Folge einige gute Chancen gegen einen nachlassenden Gastgeber erspielte, aber lediglich einmal erfolgreich war. Nach dem Seitenwechsel aber zeigte sich Alster wieder hochkonzentriert und bestimmte über weite Strecken das Spielgeschehen. Im Anschluss an das 1:7 nahm Laskowski Torhüterin Rosa Krüger heraus und brachte eine sechste Feldspielerin. Die Maßnahme fruchtete allerdings nicht, stattdessen kassierte sein Team noch zwei Tore.
„Für uns ist es eine Niederlage zur richtigen Zeit gewesen”, machte Laskowski anschließend deutlich. Immerhin kann seine Mannschaft Platz eins mit einem Sieg gegen den Großflottbeker THGC am kommenden Sonntag zurückerobern, sollte Alster bereits am Dienstag beim UHC nicht gewinnen. Dementsprechend hob auch George hervor: „Der Sieg heute bringt uns nichts, wenn wir beim UHC nicht punkten.”
 
Club an der Alster - Harvestehuder THC 9:1 (4:1)
Tore:
1:0 Viktoria Huse (2., KE)
2:0 Emily Kerner (8., KE) 
3:0 Emily Kerner (10., KE)
4:0 Jessica Reimann (13.)
4:1 Franzisca Hauke (24.)
5:1 Anne Schröder (35.)
6:1 Emily Kerner (41., KE)
7:1 Viktoria Huse (46.)
8:1 Benedetta Marie Wenzel (50.)
9:1 Kira Horn (51.)
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Damen: DCadA vs. Eint. B. 22:0 (10:0)

 

Alster feiert Schützenfest gegen Braunschweig – Hockeyliga.de 

13.01.18 // Schützenfest in der Hallerstraße: Die Hockey-Damen vom Club an der Alster haben sich mit einem 22:0 (10:0)-Erfolg gegen Eintracht Braunschweig am Samstag auf das Duell um den ersten Platz in der Nordgruppe am Sonntag gegen den Harvestehuder THC eingeschossen. Das Ziel, gegenüber dem derzeitigen Spitzenreiter nach acht Spieltagen im Torverhältnis aufzuholen, ist aufgegangen. Dabei versäumte es das Alster-Team ob eines verschossenen Siebenmeters und nur sechs von 14 verwerteten Ecken sogar, noch deutlicher zu gewinnen.

“Wir haben einiges besser gemacht als zuletzt und den Ball besser laufen lassen”, sagte Alster-Trainer Jens George im Anschluss an das Torfestival. Angesichts der klaren Führung hatte er gut zehn Minuten vor Ende sogar in Überzahl spielen lassen, um seine Auswahl diese Spielsituation zum einen üben zu lassen, zum anderen aber auch, um mit Blick auf den HTHC etwas für das eigene Torkonto zu tun. Nicht geplant allerdings war in dieser Phase die Gelbe Karte für Lisa Altenburg wegen Reklamierens, weshalb George die Torfrau für kurze Zeit zurück aufs Feld schickte. 

Braunschweig indes fehlte es an Mitteln und Möglichkeiten, wenigstens in dieser Phase zum Ehrentreffer zu kommen. Trainer Carsten Alisch meinte nach der Partie trotz der rekordverdächtigen Niederlage: “Wir haben uns nicht hängen lassen. Das ist positiv. Aber Alster hat heute richtig gut gespielt und war hungrig.”
 
Club an der Alster - Eintracht Braunschweig 22:0 (10:0)
Tore:
1:0 Viktoria Huse (1., KE)
2:0 Kira Horn (9.)
3:0 Viktoria Huse (11., KE)
4:0 Lisa Altenburg (13.)
5:0 Kira Horn (19.)
6:0 Anne Schröder (20.)
7:0 Anne Schröder (22.)
8:0 Lisa Altenburg (25., KE)
9:0 Benedetta Marie Wenzel (27.)
10:0 Emily Kerner (30., KE)
11:0 Anne Schröder (34.)
12:0 Viktoria Huse (35., KE) 
13:0 Kira Horn (36.)
14:0 Emily Kerner (36.)
15:0 Anne Schröder (38.)
16:0 Lisa Altenburg (44.)
17:0 Emily Kerner (48.)
18:0 Kira Horn (49.)
19:0 Anne Schröder (51.)
20:0 Emily Kerner (56., KE)
21:0 Anne Schröder (57.)
22:0 Viktoria Huse (59.)
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Herren: HCP vs. DCadA 4:9 (1:5)

Alster müht sich zu Pflichtsieg – Hockeyliga.de

13.01.18 // Die Herren vom Club an der Alster haben sich am Samstagnachmittag zu einem 9:4 (5:1) beim Hamburger Polo Club gemüht und damit zumindest vorerst die Tabellenführung in der Staffel Nord vor den beiden spielfreien Kontrahenten Harvestehuder THC und UHC Hamburg übernommen. Allerdings tat sich der Favorit beim ersatzgeschwächten Aufsteiger durchaus schwer.

“Es war sicher nicht unser bester Tag heute, und Polo hat das wirklich leidenschaftlich gemacht“, fand Alster-Coach Fabian Rozwadowski. „Am Ende hat die individuelle Qualität entschieden, auch wenn der Sieg gefühlt nie wirklich in Gefahr war.“

Polo musste seinen kompletten ersten Block ersetzen, agierte aber spielerisch dennoch nahezu auf Augenhöhe. Nur das Toreschießen hatte Alster in den ersten 20 Minuten besser drauf, ging da auch mit 4:0 in Führung, während Polo einige gute Gelegenheiten ausließ. Alster schaffte es allerdings zu oft nicht gut, den Ball besser laufen zu lassen, gab ihn zu oft zu leicht her und lud den Aufsteiger damit zu Gegenkontern ein. Auf der anderen Seite ließ auch Alster im Abschluss mehr Konsequenz vermissen. So blieb Polo immer im Spiel, auch wenn man nie wirklich in die Nähe einer durchaus möglichen Überraschung kam.

„Bei unseren vielen Ausfällen hätte ich gar nicht erwartet, dass es so eng wird“, gestand Polo-Trainer Matthias Witthaus. „Wenn wir unsere Chancen besser nutzen, ist hier sogar mehr drin. Am Ende ist es fast sogar ärgerlich.“
 
Hamburger Polo Club - Club an der Alster 4:9 (1:5)
Tore:
0:1 Niklas Bruns (4.)
0:2 Carl-Moritz Alt (15., KE) 
0:3 Philip Rothländer (19.)
0:4 Jonathan Fröschle (20.)
1:4 Jan-Hendrik Bartels (27., KE)
1:5 Patrick Schmidt (29.)
1:6 Carl-Moritz Alt (31., KE)
2:6 Jan-Hendrik Bartels (35.)
2:7 Jonathan Fröschle (37., KE)
3:7 Jan-Hendrik Bartels (43.)
3:8 Niklas Bruns (44.)
4:8 Nick Algner (45., KE)
4:9 Patrick Schmidt (59.)
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4:2 Auftaktsieg der 1. Tennisherren gegen den UHC

tennis herren

oben von links: Tom Eisenzapf, Demian Raab, Sebastian Schönholz, Matthias Kolbe
unten von links: Trainer Uwe Hlawatschek, David Eisenzapf, Martin Hejma

Unserem 1. Herrenteam, dem amtierenden norddeutschen Hallenmeister, gelang mit dem 4:2 Erfolg ein Auftakt nach Maß in der Regionalliga Nord. Vier Jahre liegt die letzte Begegnung mit dem UHC zurück, nun ist der Stadtrivale wieder an Bord in der höchsten Winterliga. Demian Raab gewann das Spitzeneinzel mit einem souveränen, aufschlagstarken Auftritt 6:3, 6:4 den Julian Onken (aktuell atp 819).

Mit einer kämpferischen Einstellung sicherte sich David Eisenzapf den letzten Punkt im Match-Tiebreak (3:6, 6:4, 10:8) gegen den weite Phasen fehlerlos aufspielenden Jan Greve. Auch Matthias Kolbe brachte nach einem äußerst unglücklich kassierten Break in Durchgang 1 sowohl Durchgang 2 als auch den Match-Tiebreak sehr deutlich nach Hause zum 4:6, 6:1, 10:3 Erfolg über Florian Rathmann.

Sebastian Schönholz verließen nach überstandener Krankheit im 2. Satz die Kräfte, so dass er im Match-Tiebreak unterlag. Demian Raab und Matthias Kolbe machten den Punktspielsieg mit einem glatten Erfolg im 1. Doppel perfekt, das 2. Doppel ging an die Gäste. Trainer Uwe Hlawatschek war sehr zufrieden mit der Leistung seiner Spieler. Am Samstag, den 10. Februar um 13 Uhr geht es weiter mit einem Heimspiel gegen den Oldenburger TeV.

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Damen: DCadA vs. GTHGC 6:3 (3:2)

Das ganze Spiel in der Wiederholung präsentiert von Sporttotal.tv

Alster gewinnt gegen starke Flottbekerinnen – Hockeyliga.de

07.01.18 // Die Damen des Club an der Alster haben ihr Heimspiel gegen den Großflottbeker THGC mit 6:3 (3:2) gewonnen. Den Grundstein zum Sieg legten die Gastgeberinnen in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit. 

GTHGC-Trainer Michael Behrmann blickte zufrieden auf das Gastspiel seiner Mannschaft beim Club an der Alster zurück. „Leider fehlten uns fünf Stammkräfte. Dennoch haben wir heute eine Topleistung gezeigt“, sagte Behrmann. Dessen Mannschaft verteidigte kompakt und setzte in der fünften Minute den ersten Offensivimpuls. Laureen Busche brachte die Gäste mit 1:0 in Führung. In der Folge setzten sich die CadA-Spielerinnen zwar in der gegnerischen Hälfte fest, aber zu ihrem Spiel fanden die Gastgeberinnen nicht. „Wir hatten zwar mehr vom Spiel, aber in der ersten Halbzeit haben die Körpersprache und die Leidenschaft im Zweikampf gefehlt“, sagte CadA-Trainer Jens George. Trotzdem ging seine Mannschaft mit einer Führung in die Pause. Die Gastgeberinnen nutzten die Fehler des GTHGC im Spielaufbau und kamen so bis zur 20. Spielminute zum 3:1. Amelie Wortmann gelang vor dem Pausenpfiff noch der Anschluss zum 3:2. 

Nach der Pause entschieden dann die Alsterinnen die Partie zu ihren Gunsten. Zwei schnelle Tore von Viktoria Huse und Hanna Valentin vergrößerten den Vorsprung auf 5:2. „Natürlich war das Spiel kurz nach der Pause schon durch. Wir haben uns dann entschieden, die Torhüterin im Spiel zu lassen, um weitere Gegentore zu verhindern“, sagte Behrmann. So blieb seine Mannschaft kompakt und verteidigte weiterhin gut. Dies wird auch in der Eckenstatistik deutlich. Zwar erspielten sich die Gastgeberinnen insgesamt sieben kurze Ecken, doch nur eine dieser Möglichkeiten landete im Tor der Flottbekerinnen. „Der GTHGC hat heute ein gutes Spiel gezeigt. Sie sind befreit aufgetreten“, lobte auch George die Leistung der Gäste. In der letzten Viertelstunde sorgten Amelie Wortmann und Nele Sophie Aring für die Schlusspunkte einer munteren Partie, an deren Ende der CadA mit 6:3 gewann.
 
Club an der Alster - Großflottbeker THGC 6:3 (3:2)
Tore:
0:1 Laureen Busche (5.)
1:1 Jessica Reimann (13.)
2:1 Lisa Altenburg (19., KE)
3:1 Anne Schröder (20.)
3:2 Amelie Wortmann (21.)
4:2 Viktoria Huse (33., KE)
5:2 Hanna Valentin (38.)
5:3 Amelie Wortmann (45.)
6:3 Nele Sophie Aring (54.)