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Damen: DCada vs. Klipper 6:0 (3:0)

Das ganze Spiel in der Wiederholung präsentiert von Sporttotal.tv

 

 

Alster weiter auf Play-off-Kurs – Hockeyliga.de

06.01.18 // Die Hockeydamen vom Club an der Alster haben ihren Playoff-Platz in der Gruppe Nord festigen können. Mit 6:0 (3:0) bezwang die Mannschaft von Trainer Jens George am Samstag vor 80 Zuschauern den Klipper THC und feierte damit einen gelungenen Einstieg in die Rückrunde. Allerdings räumte George nach der Partie ein: „Wir haben es versäumt, etwas für das Torverhältnis zu tun.“

Es dauerte eine Viertelstunde, bis es Alster in Person von Hanna Valentin gelang, endlich eine Lücke in der Abwehr der Gäste zu finden und das 1:0 zu erzielen. Eine Art Toröffner, denn bis zur 19. Minute erhöhten Emily Kerner und Kira Horn auf 3:0. Bis zum 1:0 wiederum hatte es Klipper versäumt, aus zwei Ecken und einem Siebenmeter selbst den ersten Treffer der Partie zu erzielen, weshalb George feststellte: „Wir hätten uns über einen Rückstand nicht beschweren können.”
Nachdem Lisa Altenburg und erneut Valentin nach dem Seitenwechsel zwei Treffer nachlegten, deutete viel auf ein deutlich höheres Endergebnis hin. Doch in der Folge ließ Alster einige gute Möglichkeiten aus. Erst kurz vor dem Abpfiff gelang Benedetta Wenzel dann doch noch das 6:0. „Manche meiner Spielerinnen ist da schon verzweifelt”, sagte George. „Wir haben es zu oft mit der Brechstange versucht. Aber man weiß, dass Klipper tief steht und gut verteidigt, da muss man erst einmal seine Tore machen.”
Gäste-Trainer Andreas Knutzen zeigte sich trotz der Niederlage zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. „Wir haben gut gearbeitet. Als Aufsteiger müssen wir erst zu dem Tempo kommen, das in der Bundesliga gespielt wird. Der Unterschied ist auch, dass wir unsere Chancen nicht nutzen.” Verhehlen wollte Knutzen aber auch nicht, dass er mit der Leistung der Schiedsrichterinnen nicht zufrieden war.
 
Club an der Alster - Klipper THC 6:0 (3:0)
Tore:
1:0 Hanna Valentin (15.)
2:0 Emily Kerner (18., KE)
3:0 Kira Horn (19.)
4:0 Lisa Altenburg (34.)
5:0 Hanna Valentin (38.)
6:0 Benedetta Marie Wenzel (60.)
 
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Herren: DCadA vs. TGH 12:6 (3:3)

Das ganze Spiel in der Wiederholung präsentiert von Sporttotal.tv

» LINK: DCadA vs. TGH


Alster diesmal siegreich – Hockeyliga.de

07.01.18 // Die Herren des Club an der Alster haben am Sonntagabend diesmal die Pflichtaufgabe TG Heimfeld bewältigt, nachdem man beim Remis im Hinspiel überraschend Punkte abgegeben hatte. Diesmal ging die Partie mit 12:6 (3:3) deutlich zu Gunsten der Alsteraner aus, obwohl die Gäste um Goalgetter Alexander Otte, der alle sechs TGH-Tore erzielte, lange gut mitspielte.

Alster-Trainer Fabian Rozwadowski: „Wir hatten gerade in der ersten Halbzeit noch ein paar Probleme, unseren Weg zu finden. Wir wollten Alex Otte aus dem Spiel nehmen, das ist uns nicht so richtig gelungen. Aber nach der Pause sind wir dann besser ins Spiel gekommen, konnten gut durchwechseln. Insgesamt bin ich mit dem Wochenende sehr zufrieden.“

TGH-Spielertrainer Alexander Otte zeigte sich ebenfalls zufrieden: „Wir konnten wieder eine lange Zeit gut mithalten, haben alle hart gearbeitet, auch wenn uns am Ende ein bisschen der Saft ausgeht. Am Ende ist es ein wenig zu deutlich, aber natürlich völlig verdient für Alster.“

Heimfeld ging sogar in Führung und hielt die Partie bis zur Pause offen, weil man es immer wieder schaffte, in Kontern Torjäger Otte einzusetzen. Doch nach dem Seitenwechsel zog Alster zunächst auf 8:4 davon, verlor dann allerdings wieder ein wenig den Faden, sodass Otte sein Team per Doppelschlag wieder bis auf ein Tor heranbringen konnte. In der Schlussphase allerdings merkte man deutlich, dass Alster im Gegensatz zu Heimfeld ohne Leistungsverlust durchwechseln konnte und so das Tempo hochhalten und es hinten raus noch deutlich machen konnte.

 
Club an der Alster - TG Heimfeld 12:6 (3:3)
Tore:
0:1 Alexander Otte (4.)
1:1 Anton Boeckel (6.)
2:1 Jonathan Fröschle (8.)
2:2 Alexander Otte (13., KE)
3:2 Patrick Schmidt (18., KE)
3:3 Alexander Otte (25.)
4:3 Jonathan Fröschle (32., KE)
4:4 Alexander Otte (33.)
5:4 Jonathan Fröschle (35.)
6:4 Niklas Bruns (37.)
7:4 Patrick Schmidt (41.)
8:4 Jonathan Fröschle (41.)
8:5 Alexander Otte (44.)
8:6 Alexander Otte (45.)
9:6 Jonathan Fröschle (51.)
10:6 Jesper Kamlade (53.)
11:6 Niklas Bruns (58., KE)
12:6 Jonathan Fröschle (60.) 
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Herren: DCadA vs. Klipper THC 13:1 (3:0)

Alster kommt nach der Pause zu einem Kantersieg – Hockeyliga.de

06.01.18 // Die Herren vom Club an der Alster sind mit einem Schützenfest in die Rückrunde der Hallenhockey-Bundesliga gestartet. Mit 13:1 (3:0) besiegte die Mannschaft von Trainer Fabian Rozwadowski am Samstag vor 250 Zuschauern Schlusslicht Klipper THC und festigte seine Playoff-Ambitionen in der Nordgruppe. „Wir haben uns am Anfang schwer getan, ein paar Abläufe haben nicht gepasst. Diese Punkte haben wir in der Partie stetig verbessert. Unser Ziel war es, mehr Tore zu schießen, das ist uns gelungen”, stellte der Trainer nach dem klaren Sieg fest.

Dabei hätte die erste Hälfte vom Ergebnis her auch durchaus anders verlaufen können. Klipper stand bis auf das frühe 0:1 gut in der Abwehr und konterte ein ums andere Mal gefährlich. Doch entweder verhinderte Alster-Torwart Reuß einen Treffer oder die Gästespieler schossen daneben. Die Hausherren, die zwar deutlich mehr Ballbesitz hatten, fanden indes nur schwer eine Lücke in der KTHC-Defensive, kamen dann aber durch zwei Gegenkonter noch zur 3:0-Pausenführung.
Nach dem Seitenwechsel brauchte Alster dann gerade einmal acht Minuten, um ein Tor mehr zu erzielen als in der gesamten ersten Halbzeit. Zwar gelang den Gästen nach dem 0:9 noch der Ehrentreffer, doch in den letzten Minuten drehte Alster noch einmal auf und kam zu dem deutlichen Erfolg.

„Wir haben in der ersten Halbzeit ganz gut gespielt”, fand Klippers Co-Trainer Christian Blunck. Aber er räumte ein, dass das Team in der zweiten Halbzeit extrem abgebaut habe. „Dennoch darf man sich nicht so aus der Halle schießen lassen. Aber unser Endspiel ist erst kommendes Wochenende gegen Heimfeld.”
Rozwadowski blickte derweil auf die Partie am morgigen Sonntag gegen Heimfeld. Im Hinspiel hatte man sich mit einem Remis begnügen müssen: „Wir haben da eine Rechnung offen.”
 
Club an der Alster - Klipper THC 13:1 (3:0)
Tore:
1:0 Niklas Bruns (1.)
2:0 Anton Boeckel (21.)
3:0 Anton Boeckel (24.)
4:0 Jonathan Fröschle (35., 7m)
5:0 Carl-Moritz Alt (36.)
6:0 Johannes Große (37.)
7:0 Carl-Moritz Alt (38.)
8:0 Christian Reimann (41.)
9:0 Jonathan Fröschle (45.)
9:1 Leon Bernstein (46.)
10:1 Niklas Bruns (54., KE)
11:1 Jesper Kamlade (57., KE)
12:1 Jonathan Fröschle (59., KE)
13:1 Anton Boeckel (60.)
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ALLE HOCKEYSPIELE IM LIVESTREAM

Es ist soweit! Die Testphase lief gut und ab jetzt gibt es alle Heimspiele unserer 1. Damen & 1. Herren im Livestream zusammen mit Sporttotal.tv nach hause aufs Sofa! YEAH!

 

Damen: 07.01.18 // DCadA vs. Großflottbeker THGC ab 14 Uhr

Herren: 07.01.18 // DCadA vs. TG Heimfeld ab 16 Uhr

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LIVESTREAM: 1. DAMEN vs. WM-TEAM DANAS


Am kommenden Dienstag (09.01.18) um 19 Uhr gibt es in unserer Halle ein ganz besonderes Testspiel zwischen den 1. Damen und der WM-Auswahl der Damennationalmannschaft. Dabei werden die drei Alsteranerinnen Lisa Altenburg, Viktoria Huse und Anne Schröder im schwarz-rot-gold-Dress gegen ihr eigenes Team antreten! 

KOMMT VORBEI UND GENIESST FEINSTES DAMENHOCKEY!

Damen vs Danas Halle 18

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Damen: Eintr. B. vs. DCadA 2:11 (1:5)

Klare Sache für Alster in Braunschweig – Hockeyliga.de

16.11.17 // Die Hockeydamen vom Club an der Alster haben ihre Pflichtaufgabe bei Eintracht Braunschweig souverän gelöst. Mit 11:2 (5:1) siegte das Team von Trainer Jens George am Samstag vor 100 Zuschauern und schob sich aufgrund der 3:4-Niederlage des Titelverteidigers UHC gegen den HTHC vorerst auf den ersten Platz der Nordgruppe. „Zum Einspielen ist so ein Spiel ganz gut und um die Abstimmung zu finden. Und natürlich tut es auch der Birne gut, viele Tore zu schießen”, sagte George. Lisa Altenburg und Hanna Valentin erzielten jeweils vier Treffer, wobei Altenburg in der zweiten Halbzeit ein Hattrick gelang.

Das erste Tor ging allerdings auf das Konto der Gastgeberinnen, die danach aber, trotz einiger guter Aktionen nach vorne, bis zur Pause klar in Rückstand gerieten. Auch nach dem Seitenwechsel gelang der Eintracht wiederum der erste Treffer, doch die Gäste ließen nicht locker, zeigten sich beweglich, hielten das Tempo hoch und ließen den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen. Zwischen der 35. und 40. Minute gelangen Altenburg dann die Treffer zum 6:2, 7:2 und 8:2. Damit war die Partie entschieden. Eine einmal mehr gut aufgelegte Braunschweiger Torhüterin Victoria Wiedermann verhinderte mit einigen starken Paraden eine höhere Niederlage.

Trotz des deutlichen Ergebnisses nahm Eintrachts Co-Trainer Sven Kröning positive Erkenntnisse aus der Partie mit. „Wir haben das ganz gut geschafft, uns aus dem Druck zu befreien”, sagte er, stellte anderseits aber auch fest: „Wir waren nicht mutig genug.”
 
Eintracht Braunschweig - Club an der Alster 2:11 (1:5)
Tore:
1:0 Julia Hemmerich (4.)
1:1 Hanna Valentin (5.)
1:2 Hanna Valentin (14., KE)
1:3 Emily Kerner (18., KE)
1:4 Lisa Altenburg (26.)
1:5 Anne Schröder (29.)
2:5 Anne Motyl (33.)
2:6 Lisa Altenburg (35.)
2:7 Lisa Altenburg (39.)
2:8 Lisa Altenburg (40.)
2:9 Hanna Valentin (40.)
2:10 Anne Schröder (53.)
2:11 Hanna Valentin (59.)
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Damen: DCadA vs. UHC 7:2 (4:2)

Alster besiegt den Meister im Topspiel klar – Hockeyliga.de

15.12.17 // Der Club an der Alster hat das zweite Topspiel in der Nord-Staffel für sich entschieden und bleibt damit klar im Playoff-Rennen dabei. Nach der Niederlage am vergangenen Wochenende bei Vizemeister Harvestehuder THC setzten sich die Alsteranerinnen am Freitagabend gegen Meister UHC Hamburg überraschend deutlich mit 7:2 (4:2) durch und zogen so in der Tabelle wieder mit den Uhlen gleich.

Nach einer etwas verhaltenen und sehr ausgeglichenen Anfangsphase, in der viele Ballverluste an den Kreisen zu einem schnellen Hin und Her sowie zu zwar vielen Kontern aber wenig echten Torchancen führten, legte Alster per Doppelschlag eine 2:0-Führung vor. Danach ließ man allerdings die Zügel etwas locker. Der UHC kam in dieser Phase besser in Bewegung und riss damit Lücken, die man bis zur 24. Minute zum Ausgleich nutzen konnte. Doch erneut ein Doppelschlag brachte Alster noch vor der Pause die erneute und beruhigende Zwei-Tore-Führung zurück. „Das war für uns sehr wichtig, weil wir schon den Druck gespürt haben, heute gewinnen zu müssen, um nicht den Anschluss zu verlieren“, so Alster-Trainer Jens George.

Alster zog sich in der zweiten Hälfte etwas mehr in die Defensive zurück und ließ die Gäste mehr kommen. Die Uhlen wussten damit allerdings nicht wirklich etwas anzufangen und taten sich schwer, zu nennenswerten Chancen zu kommen, zumal Alsters Schlussfrau helen Heitmann gut aufgelegt war. Auf der anderen Seite sorgte ebenfalls die Torhüterin, Jessica Kloevekorn, mit einigen guten Paraden dafür, dass es am Ende nicht noch deutlicher zu Gunsten der Gastgeberinnen ausging.

„In der ersten Halbzeit waren noch ein paar gute Sachen dabei. Da waren wir noch auf Augenhöhe dabei“, so UHC-Coach Claas Henkel. „Aber nach der Pause haben wir keine Learnings mitgenommen. Die zweite Halbzeit haben wir richtig verpasst. Und fairerweise muss man sagen, dass da für Alster sogar noch mehr drin gewesen wäre.“

Jens George: „Ich hätte nicht gedacht, dass es so klar ausgehen würde, aber beim UHC haben heute schon ein paar wichtige Spielerinnen gefehlt. Da hat ein wenig der Kopf gefehlt. Daher ist der Sieg, denke ich, auch in dieser Höhe durchaus verdient.“
 
Club an der Alster - UHC Hamburg 7:2 (4:2)
Tore:
1:0 Benedetta Marie Wenzel (12.)
2:0 Jessica Reimann (13.)
2:1 Marleen Müller (18., KE)
2:2 Marie Mävers (24.)
3:2 Viktoria Huse (28., KE)
4:2 Kira Horn (29.)
5:2 Emily Kerner (35., KE)
6:2 Lisa Altenburg (48.)
7:2 Viktoria Huse (60., KE)
 
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Herren: HTHC vs. DCadA 7:9 (4:3)

Alster stürmt nach Aufholjagd an die Tabellenspitze – Hockeyliga.de

15.12.17 // Zum Auftakt des Spielwochenendes kam es in der Staffel Nord am Freitagabend zum Topspiel zwischen dem Harvestehuder THC und dem Club an der Alster. Nach einem hoch spannenden und ausgeglichenen Spiel setzten sich am Ende die Gäste mit 9:7 (3:4) durch und schoben sich damit zumindest vorübergehend an die Tabellenspitze. 

Dabei zeichnete sich schon zu Beginn des Spiels ab, dass die Gäste mit großem Selbstvertrauen in die Partie gingen. So lag Alster nach guten zehn Minuten bereits mit 2:1 vorn. In der Folge waren es dann allerdings die Herren des HTHC, die ihre Chancen besser nutzten und sich auf 4:2 absetzen konnten. Kurz vor der Halbzeit kam es dann allerdings nach einer spannenden ersten Hälfte noch zum Anschlusstreffer. „Ich glaube, wir haben in der ersten Halbzeit einfach vorne die Qualität vermissen lassen und hätten schon früher in Führung gehen können“, erklärte nach dem Spiel Gäste-Trainer Fabian Rozwadowski. 

Zu dieser kam es dann allerdings in der zweiten Halbzeit. Innerhalb von einer Viertelstunde zur Mitte der zweiten Halbzeit platzte in der Offensive des DCadA dann der Knoten, und das Ergebnis konnte von 4:6 auf 8:6 gedreht werden. In einer ausgesprochen dramatischen Schlussphase mit einer umstrittenen Roten Karte für Christian Reimann behielten am Ende die Gäste vor 450 Zuschauern die Oberhand und setzten mit dem 9:7 den Schlusspunkt in einem höchst spannenden Spiel. Der Sieg sorgte gleichzeitig zunächst einmal für die Tabellenführung in der Staffel Nord, bevor es schon morgen wieder um weitere Punkte geht. 

Nach der starken Aufholjagd seiner Mannschaft zeigte sich Fabian Rozwadowski dementsprechend erfreut: „Das war heute ein klassisches Derby. Wir hatten in der ersten Halbzeit gefühlt die Spielkontrolle und haben auch mehr investiert. Trotzdem liegen wir hinten und haben einfach vorne zu wenig getroffen. Dann sind wir aber ruhig geblieben und haben an unseren Spielplan geglaubt. So haben wir das Momentum auf unsere Seite bekommen, und deshalb bin ich heute sehr, sehr stolz auf meine Jungs.“
 
Harvestehuder THC - Club an der Alster 7:9 (4:3)
Tore:
0:1 Patrick Schmidt (8.)
1:1 Maximilian Schlüter (11.)
1:2 Alessio Ress (12.)
2:2 Tobias Hauke (13., KE)
3:2 Kilian Pöhling (18.)
4:2 Michael Körper (22.)
4:3 Friedrich Gröpper (30.)
5:3 Michael Körper (32.)
5:4 Jonathan Fröschle (35., KE)
6:4 Tobias Lietz (36., KE)
6:5 Jesper Kamlade (46.)
6:6 Jonathan Fröschle (50., 7m)
6:7 Philip Rothländer (57.)
6:8 Carl-Moritz Alt (59.)
7:8 Michael Körper (60., KE)
7:9 Jonathan Fröschle (60.)
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Herren: DCadA vs. HCP 8:5 (3:1)

Aufsteiger Polo fordert den Tabellenführer stark – Hockeyliga.de

16.12.17 // Die Hockeyherren vom Club an der Alster haben ihre Spitzenposition in der Nordgruppe behauptet, mussten sich einen Tag nach dem Sieg beim HTHC den 8:5 (3:1)-Erfolg gegen Aufsteiger Hamburger Polo Club am Samstag vor 200 Zuschauern aber schwer erarbeiten. Mann der Partie war Alster-Torhüter Felix Reuß, der von beiden Trainern gelobt wurde. „Ich denke, er hat heute den Unterschied gemacht”, betonte Alster-Coach Fabian Rozwadowski. Polo-Coach Matthias Witthaus sagte: „Ich finde, dass wir nicht viel falsch gemacht haben. Reuß hat einfach sehr gut gehalten.”

Tatsächlich stand der Schlussmann vor allem in der ersten Viertelstunde mehr im Mittelpunkt, als man das vorher annehmen konnte, und verhinderte mehrfach ein Tor für die Gäste. „Wir hätten eigentlich 2:0 oder 3:0 führen müssen”, stellte Witthaus denn auch fest. Stattdessen erzielte Alster-Spieler Philip Rothländer nach einem Solo das 1:0, dem wenig später das 2:0 nach einer weiteren Einzelleistung von Jesper Kamlade folgte. Zwar konnte Polo per Siebenmeter, an dem Reuß auch noch dran war, verkürzen, doch fast mit dem Pausenpfiff gelang den Hausherren das 3:1.
Der Polo Club indes erwies sich auch im zweiten Durchgang als hartnäckiger Gegner und schaffte es sogar, von einem zwischenzeitlichen 2:4 auf 4:4 auszugleichen. Doch nach einer erneuten Zwei-Tore-Führung von Alster schien der Widerstand gebrochen, zumal es da ja auch noch Reuß gab. „Er hat uns im Spiel gehalten und die wichtigen Dinger festgehalten”, meinte sein Coach.
Obwohl Alster dann gut zwei Minuten vor dem Ende auf 7:4 erhöhte, nahm Witthaus den Torwart heraus. Allerdings kassierte sein Team kurz darauf nach einem Konter den achten Treffer. Wenige Sekunden vor Ende konnte Polo sich immerhin noch mit dem fünften Tor belohnen.
„Das war eine sehr starke Leistung von meiner Truppe”, lobte Witthaus sein Team. Rozwadowski räumte unterdessen ein, dass die Partie beim HTHC Kraft gekostet habe. „Wir waren in der Entwicklung nach vorne zu langsam. Aber für mich ist heute wichtig gewesen, was an der Ergebnistafel steht.”
 
Club an der Alster - Hamburger Polo Club 8:5 (3:1)
Tore:
1:0 Philip Rothländer (15.)
2:0 Jesper Kamlade (18.) 
2:1 Jendrik Sielaff (28., 7m)
3:1 Friedrich Gröpper (30.)
3:2 Lauritz Fuchs (37.)
4:2 Jesper Kamlade (38.)
4:3 Julian Busch (39.)
4:4 Oliver Binder (42.)
5:4 Johannes Große (45.)
6:4 Patrick Schmidt (46.)
7:4 Patrick Schmidt (58., KE)
8:4 Philip Rothländer (59.)
8:5 Nick Algner (60.)
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Alster´s Tamara Korpatsch gewinnt Deutsche Hallenmeisterschaften 2017

Tamara Korpatsch (22), seit 2016 Mitglied unserer 1.Tennisdamen-Bundesligamannschaft, gewinnt die Deutschen Hallenmeisterschaften 2017 in Biberach. Tamara (WTA 167) bezwang im Finale Katharina Hobgarski (20, BASF TC Ludwigshafen, WTA 281) aus dem Porsche-Talent-Team des Deutschen Tennis Bundes in drei Sätzen mit 5:7, 6:0, 6:1. Das ist umso bemerkenswerter, da Tamara bis dato nie vom Deutschen Tennisbund gefördert wurde. Dementsprechend gibt es leider auch kein Siegerphoto auf der DTB Webseite (vom Herrensieger Masur schon). Sie ist damit direkte Nachfolgerin von Alster´s Fedcup-Spielerin Carina Witthöft (WTA 51), welche letztes Jahr in Biberach triumphierte. Herzliche Glückwünsche vom ganzen Club. //JC

 

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Damen: HTHC vs. DCadA 5:4 (1:1)

HTHC gewinnt Topspiel in der Nord-Staffel knapp – Hockeyliga.de

10.12.17 | Die Hockeydamen vom Harvestehuder THC haben am Sonntag vor rund 250 Zuschauern im Duell zweier Endrunden-Kandidaten einen 5:4 (1:1)-Erfolg gegen den Club an der Alster feiern können. Der entscheidende Treffer gelang Franzisca Hauke nach Ablauf der regulären Spielzeit per Strafecke. „Ich hatte vorher dass Gefühl, dass die Ecken heute entscheidend sein werden”, sagte HTHC-Trainer Tomasz Laskowski nach Spielschluss und ergänzte: „Kompliment an beide Teams, das war heute sehr gutes Damenhockey.”

Nach einer weitgehend unaufgeregten ersten Halbzeit wurde es im zweiten Durchgang weitaus emotionaler. So sah Alster-Trainer Jens George wegen Meckerns die Gelbe Karte. Sein Team musste in der Folge fünf Minuten in Unterzahl spielen. Später zürnte George auch deswegen: „Für mich haben die Schiedsrichter heute die Partie entschieden.” Allerdings räumte er ebenso ein: „Wir verschießen zu viele Ecken.”

Zwar überstand Alster die doppelte Unterzahlsituation – der HTHC hatte in dieser Phase die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin ersetzt – schadlos, geriet danach aber aufgrund zweier schöner Treffer von Emma Nolting mit 1:3 in Rückstand. Den Anschlusstreffer konterte der HTHC fast postwendend mit einem Eckentor zum 4:2. 

Kurz darauf sah dann Laskowski ebenfalls wegen Meckerns Gelb, allerdings musste der HTHC nur zwei Minuten in Unterzahl agieren. Alster aber nutzte die Gelegenheit zum 3:4 und kam wenig später sogar zum 4:4. “Das habe ich zu verantworten”, räumte Laskowski ein. In der hektischen Schlussphase bekam der HTHC dann eine Strafecke zugesprochen, der eine zweite, dritte und vierte folgten. Und die verwandelte Hauke nach Ablauf der Zeit zum umjubelten Siegtreffer.
 
Harvestehuder THC - Club an der Alster 5:4 (1:1)
Tore:
1:0 Franzisca Hauke (22., KE)
1:1 Lisa Altenburg (30.)
2:1 Emma Nolting (42.)
3:1 Emma Nolting (46.)
3:2 Nele Sophie Aring (49.)
4:2 Anne-Kathrin Deupmann (55., KE)
4:3 Viktoria Martha Huse (54.)
4:4 Viktoria Martha Huse (56., KE)
5:4 Franzisca Hauke (60., KE)
 
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Damen: GTHGC vs. DCadA 1:5 (1:3)

Verdienter Auswärtssieg für die Alsteranerinnen – Hockeyliga.de 

09.12.17 | Am heutigen zweiten Spielwochenende in der Staffel Nord traf der Großflottbeker THGC auf den Club an der Alster. In einem klaren Spiel behielten die favorisierten Gäste von Beginn an die Oberhand und konnten sich schlussendlich mit 5:1 gegen den GTHGC durchsetzen. 

Dabei gab der Club an der Alster von Beginn an den Ton an und ging durch Viktoria Huse schon in der dritten Spielminute in Führung. Auch in der Folge fanden die Gastgeberinnen zu selten Lücken und kamen so nicht vor das gegnerische Tor. Die Damen des Clubs an der Alster setzten sich dagegen weiter ab, sodass es mit einem 1:3 aus Sicht des GTHGC in die Pause ging. 

Nach einer kurzen Schwächephase zu Beginn der zweiten Halbzeit brachte Hanna Valentin die Gäste dann erneut auf Siegkurs. Mit ihren Toren zum 1:4 und 1:5 war früh klar, dass für die Gastgeberinnen gegen den Favoriten nichts mehr zu holen war. Dem GTHGC war zuvor noch zugetraut worden, dass man auch gegen den Favoriten zumindest mit einer guten Leistung auf sich aufmerksam machen könnte. Der Spielstand machte schlussendlich aber die Kräfteverhältnisse deutlich und bescherte dem Club an der Alster die nächsten Punkte im Kampf um die Play-Offs. 

Dementsprechend zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft zeigte sich Trainer Jens George: „Das war heute am Ende ein verdienter Sieg. Wir waren insgesamt einfach gefährlicher und haben unsere kurze Schwächephase vor der Pause gut weggesteckt. Auch in der zweiten Halbzeit waren wir dann gut und haben uns den Sieg erkämpft.”

Auf der Gegenseite überwog dagegen bei Michael Behrmann die Enttäuschung: „Wir haben heute einfach zu viel zugelassen und besonders bei den Ecken nicht gut verteidigt. Wenn wir beim 1:3 noch ein Tor drauflegen, könnte es noch einmal eng werden, aber ich denke, dass wir hier heute verdient verloren haben.“
 
Großflottbeker THGC - Club an der Alster 1:5 (1:3)
Tore:
0:1 Viktoria Martha Huse (3.)
0:2 Emily Kerner (23., KE)
1:2 Isabel Witte (25.)
1:3 Hanna Valentin (27., KE)
1:4 Hanna Valentin (54., KE)
1:5 Hanna Valentin (56.)
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Herren: TGH vs. DCadA 7:7 (3:3)

Heimfeld punktet gegen Alster – Hockeyliga.de  

10.12.17 | Mit einer starke kämpferischen Mannschaftleistung und vor allem dank eines herausragenden Alexander Otte sicherten sich die Herren der TG Heimfeld am Sonntag in der hockeyliga Nord gegen den Club an der Alster ein 7:7 (3:3)-Unentschieden. Mit Ausnahme der anfänglichen Zwei-Tore-Führung der Gastgeber konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Mit seinen sechs Treffern war Otto entscheidender Garant für den Punktgewinn der Heimfelder.

„Das war eine unfassbare kämpferische Leistung“, befand Heimfelds Spielertrainer Alexander Otte nach dem Schlusspfiff, „wir standen defensiv gut und konnten gut gegengehalten. Bei mir persönlich lief es auch, ich bin sehr gut ins Spiel gekommen.“ Mit seinen beiden Treffern hatte Otte seine Heimfelder mit 2:0 in Führung gebracht. Auf der anderen Seite sorgte Jonathan Fröschle ähnlich schnell für den Ausgleich, in der Folge konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Mit 3:3 ging es in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel agierte Heimfeld offensiv, was Alsters Trainer Fabian Rozwadowski nicht unbedingt überraschte: „Wir wissen, dass Heimfeld mit Otte einen Top-Hallenspieler im Kader hat und damit auch sehr gefährlich sind. Wir haben es nur in wenigen Phasen geschafft, unsere Leistung abzurufen. Auch wenn wir in vielen Belangen besser waren als der Gegner, war Heimfeld einfach viel effektiver. Wir haben zu viele fahrlässige Fehler gemacht, daher kann man Heimfeld auch zum Punktgewinn gratulieren.“ Gleichzeitig konnten sich die Rot-Grauen auch bei Torwart Tim Jessulat bedanken, der seine Mannschaft ein ums andere Mal im Spiel hielt, während Heimfeld immer wieder kleine Nadelstiche setzen konnte. Letztlich kamen beide Mannschaft im zweiten Durchgang zu jeweils vier weiteren Treffern. Die Hausherren, obwohl nach Gelb-Rot für Max Landshut sogar personell geschwächt, konnten, getragen von ihrem Publikum, in den Schlussminuten sogar noch einmal zum 7:7 ausgleichen. „Wir haben es mal wieder geschafft, die Großen zu ärgern“, frohlockte Otte, um dann abschließend festzustellen: „Um Spiele zu gewinnen, fehlt uns noch ein bisschen. Aber das ist alles machbar, die realistischen Herausforderungen für die nächsten Wochen sind Klipper und Polo.“
 
TG Heimfeld - Club an der Alster 7:7 (3:3)
Tore:
1:0 Alexander Otte (19.)
2:0 Alexander Otte (19.) 
2:1 Jonathan Fröschle (21., 7m)
2:2 Jonathan Fröschle (22.)
2:3 Jesper Kamlade (25.)
3:3 Alexander Otte (29.)
4:3 Alexander Otte (32.)
4:4 Jonathan Fröschle (33., KE)
5:4 Alexander Otte (40.)
5:5 Bernhard Schmidt (47.)
5:6 Jesper Kamlade (50.)
6:6 Alexander Otte (56., KE) 
6:7 Jonathan Fröschle (57.)
7:7 Florian Stiller (59., KE)
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Bronzemedaille für Demian Raab mit dem Hochschul-Nationalteam

Demian RaabDas Beste kommt zum Schluss. Alsters Tennis-Ass Demian Raab erkämpft mit dem Hochschul-Nationalteam eine Bronzemedaille. Bei den "Master'U BNP Paribas", den inoffiziellen Weltmeisterschaften des Universitäts-Tennissports vom 30. November bis 3. Dezember 2017 in Lille sicherte sich das deutsche Team im kleinen Finale gegen China Platz 3.

Der jährlich stattfindende Wettbewerb verbindet die Elemente von Fed Cup und Daviscup auf Universitätsebene. Acht Teams der führenden Tennisnationen mit je drei Studentinnen und Studenten aus 20 in der Vorauswahl befindlichen Nationen treten im Einzel, Doppel und Mixed gegeneinander an, dies unter der Regie des Wimbledon Schiedsrichters Pascal Maria. Demian Raab, Student der Sozialökonomie an der Uni Hamburg wurde vom Allgemeinen Deutschen Hochschulsportbund nominiert und unterbrach seine Bachelorarbeit für die Teilnahme.

Mit einem 4:3 Zittersieg gegen Belgien zog das deutsche Team ins Halbfinale ein. Aber an den USA, Seriensieger der letzten 7 Jahre, führte erneut kein Weg vorbei. Demian Raab verlor das Spitzeneinzel 3:6, 6:7 gegen die aktuelle Nr. 1. des amerikanischen College-Tennis, letztlich unterlagen die Deutschen 2:4. Gegen China gewann Raab sein Einzel 6:4, 6:4, das deutsche Team machte mit Siegen in allen vier Einzeln alles klar. Die Siegesserie der USA riss, Gold holten die Briten. Demian Raab: "Eine Medaille für Deutschland zu holen, ist etwas ganz Besonderes. Ich war zufrieden, gegen den Topp-College-Spieler aus den USA noch so gut mithalten zu können. Es war ein Match auf Augenhöhe."

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