Michael Behrmann wird neuer Bereichsleiter Hockey Jugend beim Club an der Alster

Michael Behrmann

Der Club an der Alster besetzt die Position des Bereichsleiters Hockey Jugend neu. Mit dem ehemaligen Damen-Bundestrainer und langjährigen Großflottbeker Bundesliga- und Jugendtrainer Michael Behrmann, 51, konnte ein ausgewiesener Fachmann dafür gewonnen werden, das Jugendhockey beim Club an der Alster weiterzuentwickeln. Ziel sei es, die Ausbildung auf eine noch breitere Basis zu stellen und die Jugendleistungsmannschaften dauerhaft in der nationalen Spitze zu etablieren, so DCADA-Geschäftsführer Eiko Rott.

„Dass ich mich bei Großflottbek verabschiedet hatte, um mich etwas aus dem aufreibenden Bundesliga-Alltag kombiniert mit einem Jugend-Leistungsbereich mit Einsätzen an nahezu jedem Wochenende zurückzuziehen, war ja schon bekannt“, so Behrmann. „Alster bietet mir mit dieser Aufgabe die Möglichkeit, mehr in der sportlichen Leitung tätig zu sein und eher im jüngeren Kinderbereich am Nachmittag zu trainieren. Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung – auch auf den engen Austausch mit Jo Mahn, der ja den Leistungssport im Erwachsenenbereich verantwortet und von dessen Erfahrungen im Herrenhockey ich sicher auch noch profitieren kann. Wir wollen uns als Ziel setzen, pro Saison mindestens ein, zwei Talente in die beiden Bundesligateams zu entwickeln. Dies will ich gemeinsam mit dem gut aufgestellten Alster-Jugend-Trainer-Team realisieren. Ich freue mich auf die Arbeit in diesem professionellen Umfeld und habe gespürt, dass Alster mich unbedingt für diese Position haben wollte“.

Michael Behrmann hatte das deutsche Damenteam von 2005 bis 2012 als Headcoach bei zwei Olympischen Spielen betreut und war unter anderem mit ihnen 2007 Europameister geworden. Zuvor hatte er als Bundestrainer von DHB-Jugend- und Junioren-Auswahlteams zwischen 2002 und 2005 bereits drei Europameisterschaften und die Vize-Weltmeisterschaft 2005 in Chile gewonnen. Als Bundesligatrainer stieg er mit den GTHGC-Damen zwei Mal in die 1. Bundesliga auf und holte mit Großflottbeker Jugendteams insgesamt drei Deutsche Meistertitel. „Michael hat zahlreiche Erfolge mit dem Hamburger und Bayerischen Landesverband vorzuweisen und auch schon als Jugendtrainer bei Wacker München sehr gute Arbeit geleistet und sich dort mit einem kleineren Verein für mehrere deutsche Jugendmeisterschaften qualifiziert“, so Vorstand Hockeyjugend Eva Grigoleit. „Wir setzen große Hoffnungen darauf, dass wir von seiner Kompetenz in der Ausbildung unseres Talentpools in allen Bereichen profitieren werden.“

LIVESTREAM: UHC vs. DCadA | ab 20:30 Uhr

Nach grandiosem Wochenende gegen Eintracht Braunschweig (22:0) und dem starken Sieg gegen Konkurrent HTHC (9:1) mit 6 Punkten und Platz 1 in der Staffel Nord, geht es heute Abend um 20:30 Uhr auswärts gegen die Damen des UHC um das Heimrecht im Viertelfinale.

Das Ganze gibt es hier im LIVESTREAM, für alle Fans und Supporter, die nicht mehr in die UHC-Halle passen! #ForzaAlster

Damen: DCadA vs. HTHC 9:1 (4:1)

 

Alster verdrängt den HTHC von Platz eins – Hockeyliga.de

14.01.18 // Die Hockey-Damen vom Club an der Alster haben dem HTHC die erste Niederlage der Hallensaison zugefügt und nach dem 9:1-Erfolg (4:1) am Sonntag vor 200 Zuschauern das Team von Trainer Tomasz Laskowski auch vom ersten Platz der Nordgruppe verdrängt. Die Teilnahme am Viertelfinale stand für beide Mannschaften vorher bereits fest. „Wir waren vor der Saison ja für viele Favorit. Das haben wir heute bestätigt”, sagte Alster-Coach Jens George, der betonte: „Wir haben sehr stark gespielt, waren aggressiv in den Zweikämpfen und haben dem Gegner kaum Raum gelassen.”

Laskowski räumte nach der unerwartet deutlichen Niederlage ein: „Das ist mir unerklärlich. Wenn Sissy Hauke zu Beginn des zweiten Durchgang das 2:4 erzielt hätte, wäre es vielleicht noch anderes gelaufen. Aber ich glaube, nachdem wir beinahe postwendend das fünfte Tor bekommen haben, dass die Mädels da aufgegeben haben.”

Alster wiederum schien von der ersten Minute an das 22:0-Torfestival tags zuvor gegen Eintracht Braunschweig anschließen zu wollen. Nach zehn Minuten stand es bereits 3:0 für die Gastgeberinnen, die drei Kurze Ecken zu Treffern nutzten. „Wir haben die ersten zehn Minuten komplett verschlafen”, stellte Laskowski mit Blick auf die Leistung seiner Auswahl in der Anfangsphase fest. 
Nach dem 0:4 (13.) ging dann allerdings ein kleiner Ruck durch den HTHC, der sich in der Folge einige gute Chancen gegen einen nachlassenden Gastgeber erspielte, aber lediglich einmal erfolgreich war. Nach dem Seitenwechsel aber zeigte sich Alster wieder hochkonzentriert und bestimmte über weite Strecken das Spielgeschehen. Im Anschluss an das 1:7 nahm Laskowski Torhüterin Rosa Krüger heraus und brachte eine sechste Feldspielerin. Die Maßnahme fruchtete allerdings nicht, stattdessen kassierte sein Team noch zwei Tore.
„Für uns ist es eine Niederlage zur richtigen Zeit gewesen”, machte Laskowski anschließend deutlich. Immerhin kann seine Mannschaft Platz eins mit einem Sieg gegen den Großflottbeker THGC am kommenden Sonntag zurückerobern, sollte Alster bereits am Dienstag beim UHC nicht gewinnen. Dementsprechend hob auch George hervor: „Der Sieg heute bringt uns nichts, wenn wir beim UHC nicht punkten.”
 
Club an der Alster - Harvestehuder THC 9:1 (4:1)
Tore:
1:0 Viktoria Huse (2., KE)
2:0 Emily Kerner (8., KE) 
3:0 Emily Kerner (10., KE)
4:0 Jessica Reimann (13.)
4:1 Franzisca Hauke (24.)
5:1 Anne Schröder (35.)
6:1 Emily Kerner (41., KE)
7:1 Viktoria Huse (46.)
8:1 Benedetta Marie Wenzel (50.)
9:1 Kira Horn (51.)

Damen: DCadA vs. Eint. B. 22:0 (10:0)

 

Alster feiert Schützenfest gegen Braunschweig – Hockeyliga.de 

13.01.18 // Schützenfest in der Hallerstraße: Die Hockey-Damen vom Club an der Alster haben sich mit einem 22:0 (10:0)-Erfolg gegen Eintracht Braunschweig am Samstag auf das Duell um den ersten Platz in der Nordgruppe am Sonntag gegen den Harvestehuder THC eingeschossen. Das Ziel, gegenüber dem derzeitigen Spitzenreiter nach acht Spieltagen im Torverhältnis aufzuholen, ist aufgegangen. Dabei versäumte es das Alster-Team ob eines verschossenen Siebenmeters und nur sechs von 14 verwerteten Ecken sogar, noch deutlicher zu gewinnen.

“Wir haben einiges besser gemacht als zuletzt und den Ball besser laufen lassen”, sagte Alster-Trainer Jens George im Anschluss an das Torfestival. Angesichts der klaren Führung hatte er gut zehn Minuten vor Ende sogar in Überzahl spielen lassen, um seine Auswahl diese Spielsituation zum einen üben zu lassen, zum anderen aber auch, um mit Blick auf den HTHC etwas für das eigene Torkonto zu tun. Nicht geplant allerdings war in dieser Phase die Gelbe Karte für Lisa Altenburg wegen Reklamierens, weshalb George die Torfrau für kurze Zeit zurück aufs Feld schickte. 

Braunschweig indes fehlte es an Mitteln und Möglichkeiten, wenigstens in dieser Phase zum Ehrentreffer zu kommen. Trainer Carsten Alisch meinte nach der Partie trotz der rekordverdächtigen Niederlage: “Wir haben uns nicht hängen lassen. Das ist positiv. Aber Alster hat heute richtig gut gespielt und war hungrig.”
 
Club an der Alster - Eintracht Braunschweig 22:0 (10:0)
Tore:
1:0 Viktoria Huse (1., KE)
2:0 Kira Horn (9.)
3:0 Viktoria Huse (11., KE)
4:0 Lisa Altenburg (13.)
5:0 Kira Horn (19.)
6:0 Anne Schröder (20.)
7:0 Anne Schröder (22.)
8:0 Lisa Altenburg (25., KE)
9:0 Benedetta Marie Wenzel (27.)
10:0 Emily Kerner (30., KE)
11:0 Anne Schröder (34.)
12:0 Viktoria Huse (35., KE) 
13:0 Kira Horn (36.)
14:0 Emily Kerner (36.)
15:0 Anne Schröder (38.)
16:0 Lisa Altenburg (44.)
17:0 Emily Kerner (48.)
18:0 Kira Horn (49.)
19:0 Anne Schröder (51.)
20:0 Emily Kerner (56., KE)
21:0 Anne Schröder (57.)
22:0 Viktoria Huse (59.)

Herren: HCP vs. DCadA 4:9 (1:5)

Alster müht sich zu Pflichtsieg – Hockeyliga.de

13.01.18 // Die Herren vom Club an der Alster haben sich am Samstagnachmittag zu einem 9:4 (5:1) beim Hamburger Polo Club gemüht und damit zumindest vorerst die Tabellenführung in der Staffel Nord vor den beiden spielfreien Kontrahenten Harvestehuder THC und UHC Hamburg übernommen. Allerdings tat sich der Favorit beim ersatzgeschwächten Aufsteiger durchaus schwer.

“Es war sicher nicht unser bester Tag heute, und Polo hat das wirklich leidenschaftlich gemacht“, fand Alster-Coach Fabian Rozwadowski. „Am Ende hat die individuelle Qualität entschieden, auch wenn der Sieg gefühlt nie wirklich in Gefahr war.“

Polo musste seinen kompletten ersten Block ersetzen, agierte aber spielerisch dennoch nahezu auf Augenhöhe. Nur das Toreschießen hatte Alster in den ersten 20 Minuten besser drauf, ging da auch mit 4:0 in Führung, während Polo einige gute Gelegenheiten ausließ. Alster schaffte es allerdings zu oft nicht gut, den Ball besser laufen zu lassen, gab ihn zu oft zu leicht her und lud den Aufsteiger damit zu Gegenkontern ein. Auf der anderen Seite ließ auch Alster im Abschluss mehr Konsequenz vermissen. So blieb Polo immer im Spiel, auch wenn man nie wirklich in die Nähe einer durchaus möglichen Überraschung kam.

„Bei unseren vielen Ausfällen hätte ich gar nicht erwartet, dass es so eng wird“, gestand Polo-Trainer Matthias Witthaus. „Wenn wir unsere Chancen besser nutzen, ist hier sogar mehr drin. Am Ende ist es fast sogar ärgerlich.“
 
Hamburger Polo Club - Club an der Alster 4:9 (1:5)
Tore:
0:1 Niklas Bruns (4.)
0:2 Carl-Moritz Alt (15., KE) 
0:3 Philip Rothländer (19.)
0:4 Jonathan Fröschle (20.)
1:4 Jan-Hendrik Bartels (27., KE)
1:5 Patrick Schmidt (29.)
1:6 Carl-Moritz Alt (31., KE)
2:6 Jan-Hendrik Bartels (35.)
2:7 Jonathan Fröschle (37., KE)
3:7 Jan-Hendrik Bartels (43.)
3:8 Niklas Bruns (44.)
4:8 Nick Algner (45., KE)
4:9 Patrick Schmidt (59.)

4:2 Auftaktsieg der 1. Tennisherren gegen den UHC

tennis herren

oben von links: Tom Eisenzapf, Demian Raab, Sebastian Schönholz, Matthias Kolbe
unten von links: Trainer Uwe Hlawatschek, David Eisenzapf, Martin Hejma

Unserem 1. Herrenteam, dem amtierenden norddeutschen Hallenmeister, gelang mit dem 4:2 Erfolg ein Auftakt nach Maß in der Regionalliga Nord. Vier Jahre liegt die letzte Begegnung mit dem UHC zurück, nun ist der Stadtrivale wieder an Bord in der höchsten Winterliga. Demian Raab gewann das Spitzeneinzel mit einem souveränen, aufschlagstarken Auftritt 6:3, 6:4 den Julian Onken (aktuell atp 819).

Mit einer kämpferischen Einstellung sicherte sich David Eisenzapf den letzten Punkt im Match-Tiebreak (3:6, 6:4, 10:8) gegen den weite Phasen fehlerlos aufspielenden Jan Greve. Auch Matthias Kolbe brachte nach einem äußerst unglücklich kassierten Break in Durchgang 1 sowohl Durchgang 2 als auch den Match-Tiebreak sehr deutlich nach Hause zum 4:6, 6:1, 10:3 Erfolg über Florian Rathmann.

Sebastian Schönholz verließen nach überstandener Krankheit im 2. Satz die Kräfte, so dass er im Match-Tiebreak unterlag. Demian Raab und Matthias Kolbe machten den Punktspielsieg mit einem glatten Erfolg im 1. Doppel perfekt, das 2. Doppel ging an die Gäste. Trainer Uwe Hlawatschek war sehr zufrieden mit der Leistung seiner Spieler. Am Samstag, den 10. Februar um 13 Uhr geht es weiter mit einem Heimspiel gegen den Oldenburger TeV.

Damen: DCadA vs. GTHGC 6:3 (3:2)

Das ganze Spiel in der Wiederholung präsentiert von Sporttotal.tv

Alster gewinnt gegen starke Flottbekerinnen – Hockeyliga.de

07.01.18 // Die Damen des Club an der Alster haben ihr Heimspiel gegen den Großflottbeker THGC mit 6:3 (3:2) gewonnen. Den Grundstein zum Sieg legten die Gastgeberinnen in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit. 

GTHGC-Trainer Michael Behrmann blickte zufrieden auf das Gastspiel seiner Mannschaft beim Club an der Alster zurück. „Leider fehlten uns fünf Stammkräfte. Dennoch haben wir heute eine Topleistung gezeigt“, sagte Behrmann. Dessen Mannschaft verteidigte kompakt und setzte in der fünften Minute den ersten Offensivimpuls. Laureen Busche brachte die Gäste mit 1:0 in Führung. In der Folge setzten sich die CadA-Spielerinnen zwar in der gegnerischen Hälfte fest, aber zu ihrem Spiel fanden die Gastgeberinnen nicht. „Wir hatten zwar mehr vom Spiel, aber in der ersten Halbzeit haben die Körpersprache und die Leidenschaft im Zweikampf gefehlt“, sagte CadA-Trainer Jens George. Trotzdem ging seine Mannschaft mit einer Führung in die Pause. Die Gastgeberinnen nutzten die Fehler des GTHGC im Spielaufbau und kamen so bis zur 20. Spielminute zum 3:1. Amelie Wortmann gelang vor dem Pausenpfiff noch der Anschluss zum 3:2. 

Nach der Pause entschieden dann die Alsterinnen die Partie zu ihren Gunsten. Zwei schnelle Tore von Viktoria Huse und Hanna Valentin vergrößerten den Vorsprung auf 5:2. „Natürlich war das Spiel kurz nach der Pause schon durch. Wir haben uns dann entschieden, die Torhüterin im Spiel zu lassen, um weitere Gegentore zu verhindern“, sagte Behrmann. So blieb seine Mannschaft kompakt und verteidigte weiterhin gut. Dies wird auch in der Eckenstatistik deutlich. Zwar erspielten sich die Gastgeberinnen insgesamt sieben kurze Ecken, doch nur eine dieser Möglichkeiten landete im Tor der Flottbekerinnen. „Der GTHGC hat heute ein gutes Spiel gezeigt. Sie sind befreit aufgetreten“, lobte auch George die Leistung der Gäste. In der letzten Viertelstunde sorgten Amelie Wortmann und Nele Sophie Aring für die Schlusspunkte einer munteren Partie, an deren Ende der CadA mit 6:3 gewann.
 
Club an der Alster - Großflottbeker THGC 6:3 (3:2)
Tore:
0:1 Laureen Busche (5.)
1:1 Jessica Reimann (13.)
2:1 Lisa Altenburg (19., KE)
3:1 Anne Schröder (20.)
3:2 Amelie Wortmann (21.)
4:2 Viktoria Huse (33., KE)
5:2 Hanna Valentin (38.)
5:3 Amelie Wortmann (45.)
6:3 Nele Sophie Aring (54.)

Damen: DCada vs. Klipper 6:0 (3:0)

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Alster weiter auf Play-off-Kurs – Hockeyliga.de

06.01.18 // Die Hockeydamen vom Club an der Alster haben ihren Playoff-Platz in der Gruppe Nord festigen können. Mit 6:0 (3:0) bezwang die Mannschaft von Trainer Jens George am Samstag vor 80 Zuschauern den Klipper THC und feierte damit einen gelungenen Einstieg in die Rückrunde. Allerdings räumte George nach der Partie ein: „Wir haben es versäumt, etwas für das Torverhältnis zu tun.“

Es dauerte eine Viertelstunde, bis es Alster in Person von Hanna Valentin gelang, endlich eine Lücke in der Abwehr der Gäste zu finden und das 1:0 zu erzielen. Eine Art Toröffner, denn bis zur 19. Minute erhöhten Emily Kerner und Kira Horn auf 3:0. Bis zum 1:0 wiederum hatte es Klipper versäumt, aus zwei Ecken und einem Siebenmeter selbst den ersten Treffer der Partie zu erzielen, weshalb George feststellte: „Wir hätten uns über einen Rückstand nicht beschweren können.”
Nachdem Lisa Altenburg und erneut Valentin nach dem Seitenwechsel zwei Treffer nachlegten, deutete viel auf ein deutlich höheres Endergebnis hin. Doch in der Folge ließ Alster einige gute Möglichkeiten aus. Erst kurz vor dem Abpfiff gelang Benedetta Wenzel dann doch noch das 6:0. „Manche meiner Spielerinnen ist da schon verzweifelt”, sagte George. „Wir haben es zu oft mit der Brechstange versucht. Aber man weiß, dass Klipper tief steht und gut verteidigt, da muss man erst einmal seine Tore machen.”
Gäste-Trainer Andreas Knutzen zeigte sich trotz der Niederlage zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. „Wir haben gut gearbeitet. Als Aufsteiger müssen wir erst zu dem Tempo kommen, das in der Bundesliga gespielt wird. Der Unterschied ist auch, dass wir unsere Chancen nicht nutzen.” Verhehlen wollte Knutzen aber auch nicht, dass er mit der Leistung der Schiedsrichterinnen nicht zufrieden war.
 
Club an der Alster - Klipper THC 6:0 (3:0)
Tore:
1:0 Hanna Valentin (15.)
2:0 Emily Kerner (18., KE)
3:0 Kira Horn (19.)
4:0 Lisa Altenburg (34.)
5:0 Hanna Valentin (38.)
6:0 Benedetta Marie Wenzel (60.)
 

Herren: DCadA vs. TGH 12:6 (3:3)

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» LINK: DCadA vs. TGH


Alster diesmal siegreich – Hockeyliga.de

07.01.18 // Die Herren des Club an der Alster haben am Sonntagabend diesmal die Pflichtaufgabe TG Heimfeld bewältigt, nachdem man beim Remis im Hinspiel überraschend Punkte abgegeben hatte. Diesmal ging die Partie mit 12:6 (3:3) deutlich zu Gunsten der Alsteraner aus, obwohl die Gäste um Goalgetter Alexander Otte, der alle sechs TGH-Tore erzielte, lange gut mitspielte.

Alster-Trainer Fabian Rozwadowski: „Wir hatten gerade in der ersten Halbzeit noch ein paar Probleme, unseren Weg zu finden. Wir wollten Alex Otte aus dem Spiel nehmen, das ist uns nicht so richtig gelungen. Aber nach der Pause sind wir dann besser ins Spiel gekommen, konnten gut durchwechseln. Insgesamt bin ich mit dem Wochenende sehr zufrieden.“

TGH-Spielertrainer Alexander Otte zeigte sich ebenfalls zufrieden: „Wir konnten wieder eine lange Zeit gut mithalten, haben alle hart gearbeitet, auch wenn uns am Ende ein bisschen der Saft ausgeht. Am Ende ist es ein wenig zu deutlich, aber natürlich völlig verdient für Alster.“

Heimfeld ging sogar in Führung und hielt die Partie bis zur Pause offen, weil man es immer wieder schaffte, in Kontern Torjäger Otte einzusetzen. Doch nach dem Seitenwechsel zog Alster zunächst auf 8:4 davon, verlor dann allerdings wieder ein wenig den Faden, sodass Otte sein Team per Doppelschlag wieder bis auf ein Tor heranbringen konnte. In der Schlussphase allerdings merkte man deutlich, dass Alster im Gegensatz zu Heimfeld ohne Leistungsverlust durchwechseln konnte und so das Tempo hochhalten und es hinten raus noch deutlich machen konnte.

 
Club an der Alster - TG Heimfeld 12:6 (3:3)
Tore:
0:1 Alexander Otte (4.)
1:1 Anton Boeckel (6.)
2:1 Jonathan Fröschle (8.)
2:2 Alexander Otte (13., KE)
3:2 Patrick Schmidt (18., KE)
3:3 Alexander Otte (25.)
4:3 Jonathan Fröschle (32., KE)
4:4 Alexander Otte (33.)
5:4 Jonathan Fröschle (35.)
6:4 Niklas Bruns (37.)
7:4 Patrick Schmidt (41.)
8:4 Jonathan Fröschle (41.)
8:5 Alexander Otte (44.)
8:6 Alexander Otte (45.)
9:6 Jonathan Fröschle (51.)
10:6 Jesper Kamlade (53.)
11:6 Niklas Bruns (58., KE)
12:6 Jonathan Fröschle (60.) 

Herren: DCadA vs. Klipper THC 13:1 (3:0)

Alster kommt nach der Pause zu einem Kantersieg – Hockeyliga.de

06.01.18 // Die Herren vom Club an der Alster sind mit einem Schützenfest in die Rückrunde der Hallenhockey-Bundesliga gestartet. Mit 13:1 (3:0) besiegte die Mannschaft von Trainer Fabian Rozwadowski am Samstag vor 250 Zuschauern Schlusslicht Klipper THC und festigte seine Playoff-Ambitionen in der Nordgruppe. „Wir haben uns am Anfang schwer getan, ein paar Abläufe haben nicht gepasst. Diese Punkte haben wir in der Partie stetig verbessert. Unser Ziel war es, mehr Tore zu schießen, das ist uns gelungen”, stellte der Trainer nach dem klaren Sieg fest.

Dabei hätte die erste Hälfte vom Ergebnis her auch durchaus anders verlaufen können. Klipper stand bis auf das frühe 0:1 gut in der Abwehr und konterte ein ums andere Mal gefährlich. Doch entweder verhinderte Alster-Torwart Reuß einen Treffer oder die Gästespieler schossen daneben. Die Hausherren, die zwar deutlich mehr Ballbesitz hatten, fanden indes nur schwer eine Lücke in der KTHC-Defensive, kamen dann aber durch zwei Gegenkonter noch zur 3:0-Pausenführung.
Nach dem Seitenwechsel brauchte Alster dann gerade einmal acht Minuten, um ein Tor mehr zu erzielen als in der gesamten ersten Halbzeit. Zwar gelang den Gästen nach dem 0:9 noch der Ehrentreffer, doch in den letzten Minuten drehte Alster noch einmal auf und kam zu dem deutlichen Erfolg.

„Wir haben in der ersten Halbzeit ganz gut gespielt”, fand Klippers Co-Trainer Christian Blunck. Aber er räumte ein, dass das Team in der zweiten Halbzeit extrem abgebaut habe. „Dennoch darf man sich nicht so aus der Halle schießen lassen. Aber unser Endspiel ist erst kommendes Wochenende gegen Heimfeld.”
Rozwadowski blickte derweil auf die Partie am morgigen Sonntag gegen Heimfeld. Im Hinspiel hatte man sich mit einem Remis begnügen müssen: „Wir haben da eine Rechnung offen.”
 
Club an der Alster - Klipper THC 13:1 (3:0)
Tore:
1:0 Niklas Bruns (1.)
2:0 Anton Boeckel (21.)
3:0 Anton Boeckel (24.)
4:0 Jonathan Fröschle (35., 7m)
5:0 Carl-Moritz Alt (36.)
6:0 Johannes Große (37.)
7:0 Carl-Moritz Alt (38.)
8:0 Christian Reimann (41.)
9:0 Jonathan Fröschle (45.)
9:1 Leon Bernstein (46.)
10:1 Niklas Bruns (54., KE)
11:1 Jesper Kamlade (57., KE)
12:1 Jonathan Fröschle (59., KE)
13:1 Anton Boeckel (60.)